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Von Zugluft krank geworden - so lindern Sie einen steifen Nacken

Zugluft kann krank machen - Erkältung oder ein steifer Nacken und Nackenschmerzen können die Folge sein. Wie können Sie die Folgen von Zugluft lindern?

Zugluft kann krank machen.
Zugluft kann krank machen.

Was Sie benötigen:

  • Kirschkernkissen
  • Massage
  • Franzbranntwein

Was Sie gegen Beschwerden durch Zugluft tun können

Nackenschmerzen und ein steifer Nacken hängen immer mit Muskelverspannungen zusammen. Diese können durch Zugluft entstehen oder verschlechtert werden.

  1. Als Erstes sollten Sie Zugluft meiden, wenn Sie schon durch Zugluft krank geworden sind.
  2. Wenn Sie Zugluft nicht vermeiden können, tragen Sie einen Schal um den Hals.
  3. Wärme hilft gut gegen einen steifen Nacken infolge von Zugluft. Erwärmen Sie ein Kirschkernkissen, das Sie sich in den Nacken legen. Ein Kirschkernkissen hält die Wärme länger als eine Wärmflasche.
  4. Gönnen Sie Ihrem steifen Nacken eine Massage.
  5. Reiben Sie Ihren Nacken mit Franzbranntwein ein. Dadurch wird die Durchblutung der Haut und Muskulatur angeregt - Nackenschmerzen können dadurch gelindert werden.
  6. Wenn Ihr Nacken durch Zugluft krank und steif geworden ist, sollten Sie ihn mit ein paar leichten Übungen wieder beweglich machen.
  7. Drehen Sie Ihren Kopf langsam und so weit wie möglich nach rechts und dann so weit wie möglich nach links. Wiederholen Sie das ungefähr zehnmal.
  8. Legen Sie Ihr Kinn auf Ihre Brust und legen Sie dann den Kopf so weit wie möglich in den Nacken. Zehnmal wiederholen.
  9. Kippen Sie Ihren Kopf nach rechts, sodass Ihr Kopf so nah wie möglich auf Ihrer rechten Schulter liegt. Dann wiederholen Sie diese Bewegung zur linken Schulter hin. Zehnmal wiederholen.
  10. Lassen Sie Ihren Kopf langsam kreisen. Zuerst zehnmal nach rechts und dann zehnmal nach links.
  11. Wenn eine Bewegung schmerzen sollte, zwingen Sie sich nicht, über die schmerzende Position hinaus zu gehen.
  12. Wenn Ihr Nacken trotz Wärme und Bewegung weiter steif und schmerzhaft bleibt, sollten Sie einen Arzt konsultieren.
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