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Starrer Blick im Alltag - was tun?

Sie haben einen starren Blick? Die Frage ist, was man darunter versteht. Psychologisch kann ein starrer Blick wertvoll sein. Es kann auch bedeuten, dass Sie zu wenig Tränenflüssigkeit haben.

Ein starrer Blick kann wertvoll sein.
Ein starrer Blick kann wertvoll sein.

Ein starrer Blick ist nicht unbedingt von Bedeutung

  • Die Menschen blinzeln unaufhörlich mit den Augen - alle 20 bis 30 Sekunden. Wir merken es nicht einmal, da es ein natürlicher körperlicher Reflex ist.
  • Das Blinzeln ist für die Augen wichtig, damit sich die Tränenflüssigkeit verteilt und der Schmutz weggewischt wird.
  • Widmen Sie Ihren Augen mehr Beachtung. Nicht nur die Mimik und Gestik der Augen sind wichtig, sondern auch einhergehend mit der Körpersprache.
  • Wenn Sie nicht viel reden, werden Sie auch nicht so viel blinzeln. Das ist ein natürlicher Vorgang. Vielleicht rührt Ihr starrer Blick daher.
  • In der Psychologie wird ein starrer Blick als äußerst wertvoll angesehen. Ein starrer, intensiver Blick ist für die Psychologen ein Zeichen von Charisma und Stärke.
  • Allerdings kann ein starrer Blick auch bei einer Überfunktion der Schilddrüse vorkommen. Wenn Sie merken, dass mit Ihren Augen etwas nicht stimmt, sollten Sie Ihren Hausarzt aufsuchen. Durch eine Laboruntersuchung kann er feststellen, ob Ihr starrer Blick eine organische Ursache haben kann.
  • Auch der Augenarzt kann feststellen, ob Sie zu wenig Tränenflüssigkeit haben. In diesem Fall gibt es die Möglichkeit, Augentropfen zu nehmen.
  • Arbeiten Sie viel am Bildschirm, können die Augen auch starr werden. Durch den monotonen Blick auf den Computer haben die Augen nicht mehr viel zu tun. Machen Sie zwischendurch Augengymnastik. Kneifen Sie die Augen zusammen und reißen Sie wieder auf. Machen Sie das zwei- bis dreimal hintereinander.
  • Schauen Sie auch zwischendurch aus dem Fenster in die Ferne, damit sich Ihre Augen an unterschiedliche Sehweisen wieder einstellen können.
  • Ein starrer Blick ist nicht so schlimm, wenn er keine organischen Ursachen hat. Klären Sie das vorab mit dem Hausarzt und eventuell dem Augenarzt ab.
  • Es gibt Kurse, speziell für die Augengymnastik. Die Krankenkassen bezuschussen solche Kurse. Fragen Sie dort nach. Manchmal bietet auch der Arbeitgeber im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements diese Kurse an.
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