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Shaolin Push-up machen - so geht's

Shaolin Push-ups sind für all jene Menschen gedacht, denen gewöhnliche Liegestütze zu einfach sind. Sie können sich sicher sein, mit jener Abwandlung der gewöhnlichen Push-ups wird Ihnen dies nicht passieren. Hier erfahren Sie, wie die Übung zumindest theoretisch geht, denn den schwierigen Teil - die Praxis - haben Sie noch vor sich.

Normale Push-ups sind manchmal zu wenig fordernd.
Normale Push-ups sind manchmal zu wenig fordernd.

Was Sie benötigen:

  • einen rutschfesten Untergrund
  • viel Körperbeherrschung

Die Liegestütze der Shaolinmönche und Seemänner

  • Shaolin Push-ups sind nach den chinesischen Shaolinmönchen benannt, das diese ein Sinnbild für härtestes körperliches Training sind. Dass es tatsächlich diese Mönche waren, die diese besondere und besonders harte Form der Liegestütze erfunden haben, lässt sich natürlich nicht mehr beweisen.
  • Wenn Sie nicht wissen, was Shaolin Push-ups sind, aber Superman Push-ups oder Seemannsliegestützen beherrschen, müssen Sie nicht weiterlesen. Alle diese Begriffe beschreiben nämlich dieselbe Übung.

So gelingen die Push-ups

  1. Legen Sie sich bäuchlings flach auf den Boden. Sie können hierfür eine weiche Unterlage wie eine Yogamatte verwenden. Eigentlich ist dies aber nicht nötig, da bei der Übung keine Gelenke auf dem Boden aufliegen werden. Wichtig ist jedoch, dass Sie nicht wegrutschen können.
  2. Sie müssen nun Ihre Arme vor dem Körper ausstrecken. Die Handflächen berühren dabei den Boden. Ob Sie die Hände zusammenführen oder nicht, bleibt Ihnen selbst überlassen. Fangen Sie erst einmal mit der Variante an, die für Sie einfacher ist.
  3. Ihre Beine sind ebenfalls weggestreckt, allerdings nach hinten. Ihre Zehen sind aufgestellt.
  4. Alles, was Sie nun noch tun müssen, ist, Ihren Körper nach oben zu drücken, ohne Füße oder Hände zu verschieben. Sollten Sie dies schaffen, haben Sie einen echten Shaolin Push-up absolviert.
  5. Anfänglich wird es einfacher sein, wenn Sie mit dem Körper eine leichte Rollbewegung vollführen, später sollte Ihr Oberkörper eine starre Einheit bilden. Eine gute Körperspannung hilft hier sehr.

Wenn Sie anfänglich nicht einmal vom Boden hochkommen, glauben Sie nicht, dass Sie etwas falsch machen! Im Gegenteil, Sie machen alles richtig, denn diese Form der Liegestütze hat es wirklich in sich.

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