Psychologische Ausbildungsberufe sind beliebt. Und für ein Studium im Fach Psychologie müssen Sie über einen sehr guten Notendurchschnitt im Abitur verfügen. Beabsichtigen Sie als Psychtherapeut zu arbeiten, dann müssen Sie unbedingt ein Fachstudium absolvieren. Allerdings können Sie auch als Coach oder Mediator arbeiten und dabei Menschen bei ihren Aufgaben unterstützen.

Ausbildungsberufe - Mentaltrainer und NLP-Coach

  • Als NLP-Coach erarbeiten Sie Strategien der Kommunikation. Sie erlernen solche Strategien in der Ausbildung. Weiterhin lernen Sie, wie Sie dabei helfen können, neue und vor allem erfolgreiche Kommunikationswege bei Ihren Klienten zu programmieren. Denn die Abkürzung NLP steht für neurolinguistische Programmierung. Sie können an privaten Schulen eine Ausbildung zum NLP-Coach durchlaufen.
  • Auch die Ausbildung zum Mentaltrainer können Sie an einem privaten Institut absolvieren. Diese psychologischen Ausbildungsberufe sollen Sie dazu befähigen, zum Beispiel Ihren Kunden Denk- und Merk-Techniken beizubringen und mit ihnen einzuüben.
  • Eine weitere Trainerausbildung können Sie auch zum Life Kinetik Coach machen. Life Kinetik soll durch Sport und gleichzeitigem Gehirnjogging die Leistung das Gedächtnis verbessern.

Psychologische Schulung zum Mediator oder Berater

  • Eine Ausbildung zum Mediator können Sie ebenfalls bei einem privaten Träger absolvieren. Mediatoren wirken in zahlreichen schwierigen Konfliktfällen und helfen dabei, diese zu schlichten. Zum Beispiel können Mediatoren bei Nachbarschaftsstreitfällen und bei Ehekrisen eingesetzt werden.
  • Eine Ausbildung zum psychologischen Berater können Sie etwa durch ein Fernstudium machen. Über die Voraussetzungen für die Aufnahme in einen solchen Studiengang müssen Sie sich bei den jeweiligen Trägern informieren. In der Regel brauchen Sie eine berufliche Ausbildung, durch die Sie nachweisen können, dass Sie in einem Berufsfeld tätig sind, in dem Sie beraten oder helfend arbeiten.