Was zählt zum Großbrief?

  • Bevor Sie das Porto für einen Großbrief in die Schweiz ausgeben, sollten Sie zuerst sichergehen, dass es sich auch wirklich um einen solchen Brief handelt. Kleine, aber feine Unterschiede helfen unter Umständen, Geld zu sparen.
  • Ein solcher Brief ist formalen Anforderungen unterworfen. So darf er nur höchstens 20 mm hoch, bis zu 250 mm breit und 100 bis 250 mm lang sein. Das Höchstgewicht liegt bei maximal 500 g.
  • Bis 2009 war der Versand dieser Briefe ins Ausland nicht möglich. Da blieb nur der Maxibrief, der wesentlich teurer ist. Das Porto für den Brief können Sie normal am Schalter erwerben. Geben Sie im Zweifelsfall den Brief am Schalter ab, wenn Sie sich nicht sicher sind, wie schwer er ist. So sind Sie auf der sicheren Seite.

Porto in die Schweiz

  • Die Schweiz gehört bekanntermaßen zum Ausland. Das heißt, dass Briefe, Pakete etc. nach den Portogebühren fürs Ausland berechnet werden müssen. Auf der Homepage der Deutschen Post gibt es eine Übersicht dafür.
  • Im Moment (Juni 2013) kostet das Porto für einen Großbrief ins Ausland 3,45 €. Achten Sie beim Frankieren darauf, dass der Brief nicht schwerer als 500 g ist. Auch Länge und Breite spielen eine Rolle. Bei der Post wird geprüft, ob der Brief als Groß- oder als Maxibrief zu werten ist. Erscheint Ihnen Ihr Brief zu groß, sollten Sie ihn zur Post bringen und nicht selbst frankieren.
  • Möchten Sie Ihren Brief als Einschreiben versenden, müssen Sie auf die Portogebühren noch die Gebühren für das Einschreiben rechnen. Das wären noch mal 2,50 € zusätzlich zu den 3,50 €.
  • Wiegt Ihr Brief mehr als 500 g, müssen Sie die Portogebühren für einen Maxibrief in Höhe von 7,00 € bezahlen. Das ist ein riesiger Preissprung, wenn der Brief vielleicht 501 g wiegt und damit nur knapp neben der günstigeren Variante liegt.