So berechnen Sie das Porto für die üblichsten Briefe und Karten

    1. Auf der WEbsite "http://www.portokalkulator.de" der Deutschen Bundespost finden Sie die aktuellen Portogebühren. Geben Sie zunächst die Anzahl der Briefe oder Ansichtskarten ein, die Sie verschicken wollen, etwa ein: "1" (d. h. eine Sendung) und den Bestimmungsort "Schweiz".
    2. Wählen Sie anschließend Art und Größe Ihres Briefumschlags aus vorgegebenen Varianten aus. Falls Sie nur eine Postkarte verschicken wollen, geht es einfacher. Aber es wird Ihnen sowieso sehr leicht gemacht, auch als Analphabet kommen Sie zurecht, da Sie nur auf kleine Bildchen (Postkarte, Brief, Versandtasche, Rolle, Paket/Päckchen oder Freies Format) zu klicken brauchen.  Dann werden die Maße für Höhe, Länge und Breite automatisch berechnet.
    3. Kontrollieren Sie, ob sie Maße für die Höhe, Länge und die Breite sowie das Gewicht korrekt angegeben sind.
    4. Zum Schluss brauchen Sie nur noch auf "Porto berechnen" zu klicken und sofort haben Sie die Höhe des Portos, mit dem Sie Ihre Sendung freimachen können. Ein Brief bis zu 20 g kostet beispielsweise 75 Cent Porto. Eine Postkarte, die in der Regel nur 14,7 g wiegt, kostet ebenfalls 75 Cent Porto.

    So frankieren Sie speziellere Post für die Schweiz

    • Haben Sie besondere Wünsche, was Ihre Post in die Schweiz angeht, finden Sie auf der oben empfohlenen Website ebenfalls die nötigen Auskünfte. Möchten Sie etwa den 20-g-Brief per Einschreiben verschicken, klicken Sie ein Häkchen in die Aktvierungsbox in der Liste unter der Überschrift "Services". Sie bekommen als Portoergebnis: 2,05 EUR.
    • Weitere Services werden Ihnen angeboten, etwa "Per Rückschein", "Eigenhändig" oder "Eil International". Ein "Eil International"-Brief kostet Sie insgesamt 4,20 Euro. Per Nachnahme  kostet es Sie insgesamt 6 Euro 80 (wenn Sie das Kästchen "Nachnahme" aktivieren, wird automatisch dasn Kästchen "Einschreiben" mit angeklickt. Der Service "Frankierservice" lohnt sich für Sie als Privatperson wahrscheinlich nicht.