Was Sie benötigen:
  • Postschalter bzw. Postagentur

„Label“ bedeutet so viel wie Aufkleber oder Etikett – insofern liegt nahe, dass bei der Labelfreimachung die Post auch mit einem „Wertzeichen“ versehen wird.

Labelfreimachung geht nur am Postschalter

  • Bei diesem Verfahren wird der für die Sendung erforderliche Postwert elektronisch auf ein Klebeetikett aufgedruckt, welches dann – wie eine Briefmarke – auf den Brief geklebt wird.
  • Außer dem Wert befindet sich auf dem Label aber auch gleich noch die elektronisch erfassbare Kennung, also dieses quadratische „Kästchen“ mit individuellem Muster, das sonst erst bei der Sendungsverarbeitung aufgedruckt wird und das unter anderem z.B. die elektronische Sendungsverfolgung ermöglicht.
  • Den Wert des Labelfreimachung bezahlen Sie am Schalter. Ihre Sendung wird dann direkt in die Bearbeitung gegeben, Sie brauchen Sie nicht mehr einzuwerfen.

Vorteile und Vorgehensweise bei der Freimachung mit Label

  • Haben Sie mehrere verschiedene Sendungen aufzugeben, erhalten Sie eine Quittung über den Gesamtbetrag. So haben Sie z.B. einen Überblick über Ihre täglichen Portokosten, ohne extra darüber Buch führen zu müssen.
  • Sie ersparen Sie sich das „Etikettieren“ mit Briefmarken, das bei erhöhtem Briefaufkommen - für das sich aber wiederum der Einsatz einer Frankiermaschine noch nicht lohnt - lästig werden kann. Außerdem ist es so nicht nötig, immer Briefmarken unterschiedlicher Werte vorrätig zu halten.
  • Die Labelfreimachung funktioniert ganz einfach, egal ob einzelner Brief oder größeres Sendungsaufkommen: Sie bringen Ihre Sendung(en) zum Postschalter, das individuelle Label für jede Sendung wird ausgestellt, aufgeklebt, Sie zahlen, erhalten eine Quittung – fertig.