Alle Kategorien
Suche

Mein Facebook-Account wurde deaktiviert - was tun?

Facebook ist das größte und bekannteste Soziale Netzwerk, über das viele Menschen kommunizieren und Verabredungen treffen. Umso ärgerlicher ist es da, wenn man auf einmal feststellt, dass der eigene Account deaktiviert wurde.

Ärgerlich - ein gesperrter Facebook-Account
Ärgerlich - ein gesperrter Facebook-Account

Facebook-Accounts werden oft gesperrt

  • Eine der Vorgaben des Sozialen Netzwerkes Facebook ist es, dass sich nur reale Personen dort anmelden dürfen. Der Grund dafür ist klar: Das Netzwerk möchte eine Plattform für reale Kontakte sein und sich eine gewisse Authentizität bewahren. Dies ginge aber nicht, wenn Millionen von Fake-Accounts existieren würden. Um sicherzustellen, dass die User echt sind, hat das Netzwerk einige Mittel und Wege. 
  • So werden Accounts häufig deaktiviert, wenn der Name ausgedacht klingt. Es hat beispielsweise den Fall einer "Alicia Istanbul" gegeben, die gesperrt wurde, obwohl sie tatsächlich so heißt - einfach, weil ihr Name unrealistisch klingt. Auch mit Namen wie "Benjamin Blümchen" könnten Sie schnell auf der sogenannten Blacklist landen. 
  • Ebenso ist es nicht erlaubt, sich den Namen eines Prominenten zu geben - selbst wenn man wirklich wie dieser Promi heißt. Sollte es Ihnen aus einem dieser Gründe passiert sein, dass Ihr Account deaktiviert wurde, gibt es trotz allem Maßnahmen, die Sie ergreifen können.

Facebook wurde deaktiviert - so handeln Sie richtig

  • Wenn Ihr Account deaktiviert wurde, gibt es eine offizielle E-Mail-Adresse, an die Sie sich wenden können. Diese lautet disabled@facebook.com.
  • Schreiben Sie einfach eine kurze formlose Mail, in der Sie Ihr Problem schildern. Fügen Sie dieser Mail unbedingt eine Kopie Ihres Personalausweises bei, mit der Sie beweisen, dass Sie bei Ihrem Account Ihren richtigen Namen angegeben haben.
  • Verzweifeln Sie aber nicht, wenn Sie nicht gleich eine Antwort erhalten. Facebook bekommt täglich Tausende E-Mails, sodass es dauert, bis man sich dort um den Einzelfall kümmern kann.
  • In der Zwischenzeit können Sie sich mit einem Ersatzaccount behelfen. Geben Sie dort beispielsweise nur die ersten Buchstaben Ihres Nachnamens an - solche Behelfslösungen werden eigentlich akzeptiert.
Teilen: