Tierheim als letzte Station für Tiere

  • Bevor Sie Ihren Hund im Tierheim abgeben, sollte Ihnen bewusst sein, was dieser Schritt für Ihr Haustier bedeutet. Vor allem, wenn es sich um schon ältere Tiere handelt, ist das Tierheim häufig die Endstation für sie.
  • Eingepfercht zwischen anderen Tieren und in Käfige gesperrt, leben die Tiere mit festen Gassi-Geh-Zeiten vor sich hin.
  • Streicheleinheiten gibt es nur, wenn es Futter gibt, da die meisten Tierheime vor allem zur Weihnachts- und Urlaubszeit völlig überfüllt und die Pfleger überlastet sind. Kein schönes Leben für ein Tier, das das Leben vorher wahrscheinlich anders kannte.

Den Hund abgeben oder nicht?

  • Ob Sie Ihren Hund wirklich abgeben müssen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Sind Sie zu krank, um sich weiter um den Hund kümmern zu können, ist es sicher die beste Lösung für Sie und das Tier. Sie müssen Ihr Tier ja nicht auf Dauer im Heim unterbringen, sondern können es zurückholen, wenn es Ihnen besser geht.
  • Häufig spielen finanzielle Aspekte in die Entscheidung für das Tierheim. Hundefutter ist teuer und die Arztkosten sind hoch. In diesem Fall sollten Sie vor der Abgabe des Tieres versuchen, das Tier bei lieben Menschen unterzubringen, bei denen Sie sich sicher sein können, dass sie sich gut um Ihr Tier kümmern.
  • Allergien werden bei der Abgabe des Tieres häufig genannt. Nach einer Sensibilisierung auf die Allergene ist das Zusammenleben mit dem Tier oftmals möglich. Die Weggabe des Hundes ist also nicht unbedingt nötig.
  • Denken Sie, dass Sie zu wenig Zeit haben, sollten Sie auch hier lieber erst nach lieben Menschen suchen, die sich um das Tier kümmern, ehe Sie Ihren Hund im Tierheim abgeben.
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