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Gute Hundenamen finden, die für den Hund gut zu verstehen sind - so geht's

Wenn Sie sich einen neuen Hund anschaffen, sollten Sie ihm einen neuen Namen geben. Gute Hundenamen zu finden ist nicht so schwer, aber denken Sie auch daran, dass Ihr Hund auf seinen Namen gut hören sollte. Was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie in dem folgenden Artikel.

Hundenamen müssen weit gehört werden können.
Hundenamen müssen weit gehört werden können. © Thomas_Kammann / Pixelio

Wenn Sie sich einen Hund vom Züchter holen, wird Ihr Welpe bereits einen Namen haben, der in den Papieren steht. Dabei wird eher darauf geachtet, dass es ein einmaliger Name ist, als dass es ein guter Hundename für den Hund ist.

Was Sie bei der Auswahl der Hundenamen beachten sollten

  • Sie können bedenkenlos den Hundenamen ändern, wenn Sie sich einen neuen Hund anschaffen. Egal ob Sie einen Züchterhund oder einen Hund aus dem Tierschutz nehmen. Für den Hund selber ist es oft einfacher, wenn er in einem neuen Zuhause oder in einer neuen Umgebung einen anderen Namen bekommt. Gerade bei Tierschutzhunden kann es sein, dass er mit seinem bisherigen Namen nichts Gutes verbindet.
  • Haben Sie schon einen Hund zu Hause, sollten Sie auf jeden Fall einen ganz anders klingenden Namen für den neuen Hund auswählen. Hunde können nicht einzelne Buchstaben unterscheiden, sondern gehen phonetisch hauptsächlich nach Vokalen im Hundenamen. Wenn Sie schon eine Hündin namens Lara zuhause haben, dann sollte die neue Hündin nicht Clara genannt werden, da es sonst zu Irritationen beim ersten Hund kommen kann.
  • Genauso verhält es sich mit vorhandenen Kindernamen oder dem Namen des Partners.
  • Denken Sie auch daran, dass Sie Ihren Hund häufig laut in der Öffentlichkeit rufen müssen. Es sollte Ihnen nicht peinlich sein, den Hundenamen auszusprechen, denn der Hund hört am besten, wenn Sie wirklich überzeugend seinen Hundenamen rufen.

Gute Rufnamen für den Hund finden

  • Für einen Hund muss ein Kommando oder eben sein Name gut von anderen Alltagsgeräuschen oder Wörtern des allgemeinen Sprachgebrauchs zu unterscheiden sein. Wenn Sie Ihren Hund "Lala" nennen wollen, aber am Tag oft ein "Ja-Ja" gedankenverloren vor sich hinmurmeln, wird das Ihren Hund auch irritieren. Im schlimmsten Fall hört er gar nicht mehr hin, wenn Sie etwas sagen.
  • Hunde "verstehen" am besten die Vokale a - e - i - o - u. Die Konsonanten  dazwischen können sie nicht sauber unterscheiden. Vokale sind eindeutig und können zudem lang und gedehnt ausgesprochen werden, sodass sie sich eindeutig anhören.
  • Als gute Hundenamen haben sich daher zwei-silbige Wörter bewährt. Hier können Sie zwei Vokale in einem Wort unterbringen. Damit haben Sie viele Variationsmöglichkeiten, wenn Sie sich auch noch verschiedene Betonungen überlegen. Beim Hundenamen "Kira" können Sie "Kiiiiiiiiiira" oder "Kiraaaaaaa" rufen. Beides sind für den Hund unterschiedliche Namen. Behalten Sie daher auf jeden Fall die einmal gewählte Betonung bei. 
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