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Gerichte zum Einfrieren - so legen Sie sich einen Vorrat an

Gerichte zum Einfrieren sind die Alternative zum Ethno-Food aus dem Tiefkühlregal. Fertiggerichte aus dem Supermarkt sind ungesund; sie beinhalten meist jede Menge Zucker und künstliche Konservierungsstoffe. Was sonst noch drin ist, weiß der Normalverbraucher nicht so genau. Haben Sie es mit dem Essen eilig oder keine Lust, jeden Tag am Herd zu stehen und zu kochen? Dann benötigen Sie nur etwas Platz in Ihrem Gefrierschrank.

Um Gerichte einzufrieren, benötigen Sie Plastikbehälter.
Um Gerichte einzufrieren, benötigen Sie Plastikbehälter.

Was Sie benötigen:

  • Gefrierfach im Kühlschrank, einen Gefrierschrank oder eine Gefriertruhe
  • Plastikdosen mit Deckel

Kommen Sie abends nach Hause und haben weder Zeit noch Lust, lange am Herd zu stehen und zu kochen? Dann kochen Sie nur am Wochenende und frieren sich leckere Gerichte ein. Die können Sie dann innerhalb weniger Minuten bei mittlerer Hitze auf dem Herd auftauen. Räumen Sie auf in Ihrem Gefrierschrank, damit Sie genug Platz haben, und stellen Sie sicher, dass Sie genug Plastikdosen mit Deckel haben.

Diese Gerichte eignen sich zum Einfrieren

  • Theoretisch können Sie alle Gerichte einfrieren und wieder auftauen. Es gibt nur einige, die nach dem Einfrieren nicht mehr so gut schmecken. Dazu gehören vor allem Nudelgerichte. Nudeln sind nach dem Einfrieren und Auftauen sehr weich und unappetitlich. Deshalb frieren Sie sich am besten Soßen ein (Tomatensoße, Carbonara und ähnliches) und kochen die Nudeln frisch; die brauchen ja nur etwa zehn Minuten.
  • Besonders gut zum Einfrieren eignen sich Suppen und Eintöpfe. Da das klein geschnittene Gemüse sich jedoch beim Auftauen oft auflöst und nicht mehr schön aussieht, empfiehlt es sich, Suppen vor dem Einfrieren zu pürieren.
  • Eine Quiche ist auch nach dem Einfrieren und Auftauen sehr lecker; nur brauchen Sie dafür zum Auftauen eine Mikrowelle. Oder Sie holen die Quiche schon am Morgen oder einen Tag vorher aus dem Gefrierfach und lassen Sie sie langsam im Zimmer oder im Kühlschrank auftauen.

Ökonomisch und praktisch einfrieren

  • Bevor Sie Ihre vorgekochten Gerichte einfrieren, sollten Sie sie abkühlen lassen. Platzieren Sie heiße Gerichte im Gefrierfach, taut es in der Umgebung auf und der Kühlschrank bzw. Gefrierschrank benötigt mehr Energie, um den Temperaturanstieg auszugleichen.
  • Vor allem Suppen und Eintöpfe sollten Sie vor dem Einfrieren portionieren. Nutzen Sie hierfür mehrere Plastikdosen oder Plastikschüsseln mit Deckel. Sie brauchen solche Dosen nicht extra kaufen. Nehmen Sie dafür ausgespülte Eiscremebecher, Joghurtbecher und ähnliches, was bei Ihnen so anfällt. So sparen Sie gleichzeitig Abfall! Beachten Sie bitte nur, dass solche Behältnisse nicht wasserdicht abschließen.
  • Frieren Sie eine Suppe oder einen Eintopf ein, machen Sie das Gefäß zum Einfrieren bitte nicht randvoll. Das in der Suppe oder im Eintopf enthaltene Wasser dehnt sich beim Gefrieren aus und könnte dann über den Rand herauswachsen und die Dose sprengen. Dies ist auch der Grund, warum Sie zum Einfrieren keine Gläser benutzen sollten. Falls ein Glas beim Gefrieren explodiert, haben Sie Scherben im Gefrierfach, was sehr ungesund sein kann.
  • Bevor Sie die Plastikdosen in den Gefrierschrank stellen, kleben Sie noch ein Etikett darauf, auf dem steht, welches Gericht sich in der jeweiligen Dose befindet.
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