Was Sie benötigen:
  • unterschiedliche Texte
  • Papier und Stift für Stichpunkte

Was gibt es für erzählerische Mittel?

  • Jemand erzählt etwas, doch wie und was? So gibt es den Monolog, verschiedene Arten der Rede aber auch lyrische Formen der Erzählkunst.
  • Grundlegend unterscheidet man bei der Erzählung zwischen Ich-Erzähler, dem neutralem Erzähler, dem auktorialen Erzähler und dem personalem Erzähler. 
  • Ein Erzähler kann entweder seine Erzählung in einem inneren Monolog oder in einer erlebten Rede darstellen.
  • Auch ein Gedicht also die Lyrik ist ein erzählerisches Mittel auf seine eigene Art und Weise. 
  • Zudem zählen auch Kommentare zu den erzählerischen Mitteln.
  • Auch das Leitmotiv ist wichtig bei den erzählerischen Mitteln. Es dient als "roter Faden", der durch die Erzählung führt.
  • Außerdem spielen auch die Zeitformen eine entscheidende Rolle bei der Erzählung. So dienen oftmals Rückblenden bzw. Rückwendungen oder auch Vorausschauen zur Spannungserzeugung.

Was gibt es für sprachliche Mittel?

  • Sagen Ihnen Metapher, Ellipsen, Neologismus oder Epipher etwas? Alles sind sprachliche Mittel.
  • Bekanntes sprachliches Mittel ist die Alliteration: Veni, Vidi, Vici. Das ist die Wiederholung des selbsen Konsonanten am Anfang jedes Wortes in einem Satz.
  • Die Ellipse bezeichnet unvollständige Sätze, welche aber dennoch verstanden werden. Beispiel: Ende gut, alles gut.
  • Sie werden es vielleicht nicht wissen, aber die Ironie gehört auch zu den sprachlichen Mitteln. Ironische Äußerungen sind daher nicht ungern gesehen.
  • Eigentlich kennt sie ja jeder: Die Metapher. Das sind quasi versinnbildlichte Wörter: Der Himmel weint.
  • Heutzutage wird häufig der Neologismus benutzt. Quasi ein Vermischen von mehreren Wörtern. Auch eine Mischung aus Englisch und Deutsch zählt dazu. Beispiel: Auspowern, Simsen usw.
  • Auch das Paradoxe wird häufig gern als sprachliches Mittel genutzt, wie beispielsweise: "Was sich liebt, das neckt sich!"
  • Weitere sprachliche Mittel sind beispielsweise die rhetorische Frage, der Vergleich, die Symbolik und die Personifikation.

Fazit: Es gibt ja so viele erzählerische und sprachliche Mittel derer wir uns bedienen können, um unseren Wörtern mehr Ausdruck und Spannkarft zu verleihen. Wahre Meister darin waren nicht nur Goethe, Shakespeare oder Oscar Wilde.