- 08.10.2010 Franziska Helbig
- Fantasie
Man kann den inneren Monolog mit seiner eigenen Gedankenwelt vergleichen, die man versucht niederzuschreiben. Wobei Gedankensprünge dennoch in einem klaren Kontext für den Außenstehenden wiedergegeben werden sollten. Der Bewusstseinsstrom wird somit im inneren Monolog deutlich.
Inhalt des inneren Monologs
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Der Inhalt des Monologs muss festgelegt sein, bevor man mit dem Schreiben beginnt. Das heißt, man muss die Gedankengänge, den Bewusstseinszustand der Figur kennen, deren Monolog man wiedergegeben möchte.
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Der Inhalt muss zum Kontext der Geschichte, des Hörspiels oder auch des Theaterstücks passen.
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Im inneren Monolog sollten die Gedankensprünge verständlich werden. Auch wenn es sich um viele und verwirrende Gedankensprünge handelt, muss der Leser oder Zuhörer nachvollziehen können, welche bewussten oder auch unbewussten Gedanken die Figur ausmachen.
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Einfache Sätze machen den inneren Monolog realistischer und verständlicher für Leser und Hörer.
Regeln zum Schreiben eines inneren Monologs
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Der innere Monolog wird m Indikativ Präsens verfasst - Bsp: Ich schreibe. Man schreibt immer in der 1. Person Singular (Ich-Form).
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In der Regel wird der innere Monolog in kursiver Schrift kenntlich gemacht. Aber auch Anführungszeichen sind erlaubt.
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Der Erzähler ist im inneren Monolog nicht vorhanden. Der innere Monolog ist syntaktisch unabhängig.