Diese Länder gehören zum orientalischen Teil der Erde

  • Der Begriff Orient leitet sich vom lateinischen "oriens" (dt. der Osten) ab. Häufig wird der Orient auch als Morgenland bezeichnet und liegt dem Abendland, dem europäischen Bereich, entgegen.
  • Als Orient wird ein bestimmter Teil der Erde bezeichnet. Dieser Teil zeichnet sich vor allem durch eine gemeinsame oder ähnliche Kultur sowie religiöse Ausrichtung aus. Am weitverbreitetsten ist im Orient der Islam. Durch den Islam und den Koran wird das alltägliche Leben im Orient bestimmt.
  • Der Orient erstreckt sich über zwei Kontinente Afrika und Asien. Doch welche Länder gehören genau zum Orient? Die Länder Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Libyen, Türkei, Syrien, Libanon, Israel, Jordanien, Irak, Iran, Afghanistan, Pakistan, Vereinigte Arabische Emirate, Oman, Kuwait, Quarta, Jemen und die arabische Halbinsel gehören zum Orient.

Wissenswertes über den Orient

  • Die meisten Länder des Orients sind geprägt durch wenig Niederschlag, hohe Temperaturen am Tag und sehr geringe Temperaturen in der Nacht. Des Weiteren herrscht in den meisten Ländern eine natürliche Trockenzeit vor. So ist der Wassermangel ein zentrales Problem für den Menschen und die Landwirtschaft im Orient.
  • Die meisten Länder des Orients wie z. B. Libyen oder die Vereinigten Arabischen Emirate verfügen über ein enormes Erdölverkommen. Dieses Erdöl hat den meisten Ländern enormen Reichtum gebracht und erinnert oft an das Märchen von Tausend und einer Nacht.
  • Das Wirtschaftssystem des Orients ist durch den Rentenkapitalismus geprägt. Das heißt ein Grundbesitzer, welcher z. B. in der Stadt lebt, verpachtet sein Grundbesitz in kleinen Einheiten an arme Bauern. Die Bauern müssen dann fast die Hälfte Ihrer Ernte an den Grundbesitzer abgeben.