Was Sie benötigen:
  • 250 ml Sahne
  • 250 ml Milch
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Johannisbrotkernmehl
  • 1 Vanilleschote
  • 100 ml Sahne
  1. Halbieren Sie mit einem scharfen Messer die Vanilleschote und kratzen Sie sorgfältig das Vanillemark heraus.
  2. Sie können die Vanilleschote auch durch zwei TL Vanille-Essenz ersetzen oder zur Geschmacksintensivierung zusätzlich zur Vanilleschote einen TL Vanille-Essenz nehmen.
  3. Geben Sie die Milch und die Sahne in einen Topf und rühren Sie den Zucker, das Vanillemark, eine kleine Prise Salz sowie das Johannisbrotkernmehl in die Flüssigkeit ein. Johannisbrotkernmehl ist ein pflanzliches Bindemittel, welches die Wirkung des Eis als Emulgator am besten ersetzt.
  4. Kochen Sie alles auf und schlagen Sie die Masse dabei mit einem Schneebesen schaumig. Nehmen Sie nach 1 Minute Kochzeit den Topf vom Herd und schlagen Sie die Flüssigkeit weiter, bis sie nur noch lauwarm ist.
  5. Stellen Sie die Creme zum Abkühlen in den Kühlschrank. Wenn Sie das Vanilleeis ohne Eismaschine zubereiten wollen, sollten Sie 100 ml Sahne sehr steif schlagen und unter die kalte Eismasse heben. So wird das Eis auch bei der Herstellung im Gefrierfach schön luftig.
  6. Füllen Sie die Masse in ein geeignetes Gefäß und lassen Sie sie für etwa 7 Stunden im Gefrierfach. Je nach Temperatur des Gefrierfaches kann das Eis recht fest werden, weshalb Sie es 20 Minuten vor dem Verzehr herausnehmen sollten.
  7. Ohne Ei entstehen im Vanilleeis auch leichte Eiskristalle. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie den Kristallzucker durch flüssigen Zuckersirup ersetzen.
  8. Zum Vanilleeis passt Fruchtiges, wie heiße Himbeeren oder Amarenakirschen, aber auch ein wenig Amaretto- oder Kirschlikör rundet den Geschmack optimal ab.