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Untersuchung beim Frauenarzt - so verlieren Sie Ihre Angst

Sie wissen es und viele andere Frauen auch, eine Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt ist wichtig und muss sein. Doch ist vielen Frauen die Untersuchung beim Frauenarzt alles andere als angenehm, viele haben sogar regelrecht Angst davor. So können Sie Ihre Angst vor einer solchen Untersuchung verlieren.

Der richtige Arzt für Ihre Untersuchung.
Der richtige Arzt für Ihre Untersuchung.

Die nächste Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt steht alljährlich an. Wie kann man seine Angst vor der bevorstehenden Untersuchung verlieren?

Zur Untersuchung den richtigen Arzt wählen

  • Wenn Ihnen eine Untersuchung beim Frauenarzt unangenehm ist, sollten Sie in jedem Fall eine Ärztin aufsuchen und keinen Arzt. Eine Frau ist in diesem Fall besser gegen Ihre Ängste vor einer Untersuchung geeignet.
  • Auch eine Frau als Arzt muss nicht 100 % zu Ihnen passen. Gehen Sie ruhig zur nächsten Frauenärztin oder besuchen Sie das Internet, ob schon Erfahrungsberichte anderer Frauen über den besagten Arzt in einem Forum stehen. Nehmen Sie dazu auch längere Fahrwege in Kauf und längere Wartezeiten in einem Wartezimmer.
  • Müssen Sie lange warten, muss dies nicht immer negativ sein. Vielleicht nimmt der Arzt sich auch richtig Zeit für Sie. Vielleicht mussten Sie ja länger warten, weil sich der Arzt für seine Patientinnen mehr Zeit während der Untersuchung lies.
  • Schreiben Sie sich alle Fragen, die Sie an Ihren Frauenarzt haben auf, damit Sie nichts vergessen. Wie ist der Arzt zu Ihnen? Erklärt er Ihnen alles ausführlich und sind Sie mit den Antworten zufrieden?

Der Horror beim Frauenarzt

  • Sie brauchen vor einer Untersuchung beim Frauenarzt keine Angst zu haben. Alles, was vor ihm liegt, ist ein Spekulum, aus Edelstahl zum Öffnen des Scheideneingangs und ein Paar Wattestäbchen für den Abstrich. 
  • Sie sitzen derzeit während der Untersuchung auf dem Untersuchungsstuhl und sollten entspannen, dann ist alles in weniger als fünf Minuten vorbei und Sie dürfen sich wieder anziehen.
  • Wichtiger, als sich den Blicken des Frauenarztes aussetzen zu müssen, ist das Verhalten des Arztes Ihnen gegenüber. Ist er freundlich und denken Sie, dass Sie ihm vertrauen können? Lockert er die verkrampfte Atmosphäre mit einem kleinen Späßchen oder beruhigenden Worten?
  • Nach einer Untersuchung wird Ihnen der Frauenarzt sachlich die Ergebnisse der durchgeführten Untersuchung mitteilen. Anschließend bekommen Sie Ratschläge über richtige Verhaltensmaßnahmen, beispielsweise zur täglichen Intimwäsche oder Sie bekommen ein Medikament bei einer vorhandenen Vaginalpilzinfektion verschrieben. Vielleicht wurde auch ein Ultraschall zur Krebsvorsorge durchgeführt, der mit Ihnen danach besprochen wird.
  • Keine Angst - Pilzinfektionen sind nichts, dessen Sie sich schämen müssten. Sie beruhen auf einer nicht intakten Scheidenflora und einer schwachen Immunabwehr und haben nichts mit mangelnder Hygiene zu tun.

Übrigens, auch Männer müssen zur Krebsvorsorge unangenehme Untersuchungen über sich ergehen lassen - beim Urologen. Es bleibt also niemandem wirklich erspart.

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