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Szenenanalyse-Einleitung - so machen Sie's richtig

Sie müssen für ein Theaterstück eine Szenenanalyse machen und wissen nicht, wie Sie nun die Einleitung schreiben sollen? Das ist gar nicht so schwer, denn es gibt dafür recht klare Vorgaben. Hier lesen Sie, wie Sie dabei vorgehen sollten.

Shakespeare: der absolute Meister des Dramas.
Shakespeare: der absolute Meister des Dramas.

Was Sie benötigen:

  • sorgfältige Kenntnis des Dramas

Wenn Sie für ein Theaterstück eine Szenenanalyse verfassen sollen, so gibt es dafür bestimmte Regeln, nach denen Sie vorgehen sollten. Das gilt auch bei der Einleitung für eine Szenenanalyse. Damit bei Ihrer Analyse nichts schiefgehen kann, lesen Sie hier, worauf Sie dabei besonders eingehen sollten.

So beginnen Sie Ihre Szenenanalyse

  1. Als Einleitung einer Szenenanalyse schreiben Sie zuerst den Namen des Stückes.
  2. Als nächster Teil der Einleitung einer Szenenanalyse erwähnen Sie den Namen des Autors.
  3. Nun müssen Sie die Epoche erwähnen, in der das Drama geschrieben wurde.
  4. Für eine gelungene Szenenanalyse folgt nun der Ort und die Zeit, in der das Theaterstück spielt.
  5. Eine Listung der auftretenden Figuren schließt die Einleitung der Szenenanalyse ab.

Nach der Einleitung schreiben Sie Hauptteil und Schlussteil

  1. Nach der Einleitung der Szenenanalyse beschäftigen Sie sich im Hauptteil mit einer präzisen Inhaltsangabe.
  2. Konzentrieren Sie sich dabei auf die Einordnung in dem Drama (Akt und Auftritt) und auf die Darstellung von der Struktur der Handlung in der Szene.
  3. Auch der funktionalen Einordnung von den Szenen im Kontext sollten Sie sich zuwenden sowie der Dialogstruktur, nämlich, wer mit wem spricht.
  4. Schließlich legen Sie bei der Analyse der Struktur Ihr Augenmerk hauptsächlich auf die Redebeiträge jeder einzelnen Figur. Ordnen Sie dabei die Gesprächsteile in die Kategorien Gesprochenes und Beabsichtigtes ein. Dabei sind die Kategorien Erklärung, Vorwurf, Rechtfertigung und Frage zu empfehlen.
  5. Nach der Einleitung im Hauptteil der Szenenanalyse müssen Sie auch auf die rhetorischen Stilmittel eingehen, nämlich auf die Anteile, die Sprache und Handlung einnehmen, die Gewichtung der Gesprächsmenge pro Person, die Dominanz einer Person und die Interaktion der einzelnen Personen, ob Monologe oder Dialoge.
  6. Im Schlussteil gehen Sie noch auf die Funktionen der Szenen in Bezug auf Verständnis und Konfliktverlauf ein, dann schließen Sie mit einer persönlichen Bewertung.

Wenn Sie Ihre Szenenanalyse eines Dramas mit Einleitung, Hauptteil und Schlussteil in der oben beschriebenen Weise strukturieren, sollte Ihnen eine gute Erarbeitung des Stoffes gelingen.

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