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Rehkeule ausbeinen - so gelingt's

Wild ist besonders im Winter und in der Weihnachtszeit ein leckeres Essen. Besonders die Rehkeule ist zu empfehlen. Diese müssen Sie jedoch vor der Zubereitung ausbeinen. Wie dies gelingt, erfahren Sie hier.

So wird die Rehkeule ausgebeint.
So wird die Rehkeule ausgebeint.

Was Sie benötigen:

  • Rehkeule
  • scharfes Messer

So gelingt das Ausbeinen der Rehkeule

Die Rehkeule ist ein leckeres Wildgericht. Sie zeichnet sich durch ihren feinen Wildgeschmack aus. Dieses Gericht wird gerne im Winter oder zur Weihnachtszeit serviert. Besonders lecker dazu passen Knödel und Preiselbeeren. Die Preiselbeeren verleihen dem Wildgericht einen noch köstlicheren Geschmack. Die Rehkeule kann auch selber zubereitet werden. Dazu nehmen Sie eine frische Rehkeule. Doch zunächst müssen Sie diese ausbeinen, bevor sie garen bzw. schmoren kann und ein leckeres Wildgericht entsteht. Folgen Sie den Anleitungsschritten. Diese zeigt Ihnen, wie Ihnen das Ausbeinen einer Rehkeule gelingt. Ihr einziges Werkzeug, welches Sie benötigen, ist ein scharfes Messer.

  1. Als Erstes muss der Oberschenkelknochen gesucht werden und entlang dieses Knochens wird die Rehkeule eingeschnitten.
  2. Entfernen Sie nun den Knochen ganz.
  3. Das Fleisch, was noch an dem Knochen hängt, empfiehlt es sich abzuschneiden.
  4. Jetzt muss das Fleisch an der Rehkeule entlang der Sehne und der Silberhaut geschnitten werden.
  5. Wildfleich ist eine Delikatesse. Aus einem Hirschrücken lässt sich mit wenigen …

  6. Lösen Sie die Silberhaut und die Sehnen vorsichtig ab, ohne dass das Fleisch zerstört wird.
  7. Als nächster Schritt wird nun der Beckenmuskel vom Fleisch getrennt.
  8. Jetzt müssen Sie noch die Unterschale von der sogenannten falschen Lende abtrennen. Dies geschieht, indem Sie entlang der Silberhaut schneiden.
  9. Als Nächstes muss nun die falsche Lende vom Gelenkmuskel getrennt werden. Soweit ist die Rehkeule nun ausgebeint.
  10. Trennen Sie das Fleisch vom Fett und der Silberhaut, da es sonst zu zäh wird beim Braten.
  11. Nun muss das Fleisch nur noch in gulaschartige Stücke geschnitten werden.

Guten Appetit und gutes Gelingen!

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