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Praktische Fahrprüfung - auf mögliche Fragen vom Prüfer vorbereiten

Der Führerschein bedeutet für die Anwärter Selbstständigkeit, Freiheit und Mobilität. Bereiten Sie sich auf die Aufgaben vor, um die Hürden zu überwinden! Die Technik ist für die praktische Fahrprüfung für die Fragen vom Prüfer unerlässlich. Angst davor braucht allerdings niemand zu haben, der im theoretischen Unterricht aufgepasst und sich in der Freizeit auch mal mit dem Thema Auto oder Motorrad beschäftigt hat.

Der Führerschein bedeutet für viele mehr Unabhängigkeit.
Der Führerschein bedeutet für viele mehr Unabhängigkeit.

Was Sie benötigen:

  • technisches Interesse
  • praktische Übung
  • Unterstützung durch andere

Routiniert durch die praktische Fahrprüfung und die Fragen vom Prüfer kommen

  • Die praktische Fahrprüfung ist eine Komponente der Fahrerlaubnisprüfung, bei der die Fragen des Prüfers nicht vernachlässigt werden sollten. Der theoretische Baustein ist nicht unbedingt ein Prüfungsbestandteil in den unterschiedlichen Klassen, außer beim Bus- und LKW-Führerschein, sondern wird gegenwärtig häufiger verlangt.
  • Sie müssen also nicht zwangsweise in die Situation von technischen Fragen durch den Prüfer kommen. Die praktische Fahrprüfung und die Fragen beziehen sich auf den typischen Alltag eines Autofahrers, also nichts, was in der Fahrschule nicht schon besprochen worden wäre.
  • Um sich auf die praktische Fahrprüfung entsprechend vorzubereiten, können Sie als Anwärter jederzeit Ihren Fahrlehrer darum bitten, Ihnen bei den Fahrstunden Fragen zu stellen, die unter Umständen gestellt werden könnten.
  • Hilfreich ist es ebenfalls, wenn Sie sich zur Vorbereitung auf die praktische Fahrprüfung und die Fragen vom Prüfer die Theoriebögen nochmals zur Hand nehmen, selbst wenn Sie die theoretische Prüfung schon bestanden haben. Der Prüfer kann Ihnen alle Fragen stellen, für deren Erklärung Sie keine Bilder benötigen. Meist werden sich diese aber auf Themen beziehen, die im Alltag wichtig für Sie sind. Das heißt Reifen prüfen, Ölstand messen oder die Farbanzeigen der Lichter der entsprechenden Funktion zuordnen (Fernlicht, Abblendlicht, Nebelschlussleuchte).

Praktische Übungen, um sich auf die Fragen vom Prüfer vorzubereiten

  • Nutzen Sie die Möglichkeit, mit Freunden, Verwandten oder der Familie das Fahrzeug im Alltag zu erleben. "Learning by doing" ist immer noch die beste Möglichkeit, Handgriffe und Wissen zu verinnerlichen. Wenn Sie schon im Vorfeld den Luftdruck des Reifens gemessen, die Scheibenwischanlage überprüft oder ähnliche Situationen erlebt haben, wird es Ihnen keine Schwierigkeiten bereiten, die Fragen vom Prüfer zu bestehen und die Fragen des Prüfers zu beantworten.
  • Beginnen Sie frühzeitig damit, sich an den Alltag des Auto- oder Motorradfahrens zu gewöhnen. Eine gewisse Routine im technischen Bereich sorgt nicht nur für ruhige Nerven bei der praktischen Fahrprüfung/Fragen des Prüfers, sondern hilft Ihnen auch im Nachhinein, besser mit entsprechenden Situationen umzugehen.
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