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Praktikumsbericht beim Fotograf - im Handumdrehen fertiggestellt

Nicht wenige Schüler und Studenten, die ein Praktikum beim Fotografen absolvieren, haben aufgrund des teils sehr unregelmäßigen Arbeitsalltags Schwierigkeiten beim Ausformulieren des Praktikumsberichts. Die Lösung besteht hier darin, sich beim Schreiben genau diese Schwierigkeit zunutze zu machen.

Machen Sie sich schon während des Praktikums Notizen.
Machen Sie sich schon während des Praktikums Notizen.

Beim Praktikumsbericht geht es um Ihre persönlichen Erfahrungen

Der häufigste Fehler beim Schreiben eines Praktikumsberichts von einem Praktikum bei einem Fotografen besteht darin zu versuchen, den Arbeitsalltag dort viel systematischer und klarer darzustellen, als er in Wirklichkeit ist. 

  • Um dies zu vermeiden, sollten Sie zunächst daran denken, dass es bei dem Bericht keinesfalls darum geht, eine umfassende und allgemeingültige Darstellung des Fotografenberufs zu liefern.
  • Vielmehr sollte es das Ziel des Praktikumsberichtes sein, Ihre eigenen Erwartungen, Beobachtungen, Erfahrungen und Meinungen auf verständliche und systematische Weise zusammenzufassen.
  • Damit dies gelingt, ist es in der Regel sehr hilfreich, die eigenen Erwartungen an das Betriebspraktikum noch vor dessen Beginn auszuformulieren, wenn Ihre Vorstellungen noch nicht vom realen Arbeitsalltag verzerrt worden sind.

Die Erwartungen mit den Erfahrungen beim Fotografen kontrastieren

  • Der Arbeitsalltag beim Fotografen ist je nach Auftragslage oft sehr unregelmäßig. Während an manchen Tagen unter Hochdruck gearbeitet wird, sodass Sie als Praktikant/in selbst Verantwortung übernehmen müssen, gibt es an anderen Tagen manchmal nur wenig zu tun.
  • Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, den Praktikumsbericht nicht erst nach Abschluss der Praktikumszeit zu beginnen, sondern sich schon währenddessen nach jedem Tag ein paar Notizen zu machen. 
  • Notieren Sie zum Beispiel, was Sie an dem jeweiligen Tag gemacht haben, was Sie dabei gelernt haben und ob Ihnen die Tätigkeit Spaß gemacht hat. Auch wenn Sie etwas nicht verstanden haben, können Sie das für den Bericht durchaus notieren.

Am Ende des Praktikums können Sie Ihre ausformulierten Erwartungen mit diesen Notizen kontrastieren und sich viel einfacher einer Meinung darüber bilden. Der Praktikumsbericht schreibt sich dann fast wie von alleine. Beachten Sie, dass es nicht ungewöhnlich ist, dass man bei einem Fotografen-Praktikum wenig über das Fotografieren an sich lernt, sondern oftmals vielmehr mit Bildbearbeitungsprogrammen, Kameratechnik und dem Umgang mit Kunden zu tun hat. 

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