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Nach dem Sport immer schlecht drauf - so verbessert sich durch kleine Stärkungen Ihre Laune

Wenn Sie nach dem Sport immer schlecht drauf sind, also unter schlechter Laune und Demotivation leiden, dann sollten Sie den Ursachen auf den Grund gehen. Häufig können Ihnen einfache Mittel und Maßnahmen helfen, auf einem konstanten Energielevel zu verbleiben, sodass Sie gut gelaunt Ihre Sportübungen abschließen.

Motivation spielt beim Sport eine wichtige Rolle.
Motivation spielt beim Sport eine wichtige Rolle.

Was Sie benötigen:

  • Mineralwasser
  • Apfelsaft
  • Zitronensaft
  • 1 Prise Salz
  • Obst (Banane, Apfel)
  • Snacks
  • Schokoriegel
  • eiweißhaltige Lebensmittel
  • Trainingsplan
  • Trainingspartner

Nach dem Sport immer demotiviert - wisseswerte Hintergrundinformationen

Für den Fall, dass Sie nach dem Sport immer schlecht drauf sind, sollten Sie in jedem Fall wichtige Aspekte zur Sportausübung berücksichtigen.

  • Sie sollten grundsätzlich nur trainieren, wenn Sie sich körperlich und mental fit fühlen, sowohl Ausdauersportarten als auch Ausdauertraining zu absolvieren, denn oft verursacht eine vorerst unbemerkte Infektion oder ein aufkeimender Schnupfen die Schwächung des Immunsystems, welches dann unter der Zusatzbelastung des Sports und der einhergehenden Erschöpfung dafür sorgt, dass Sie schlecht drauf sind. Sie sollten sich entsprechend bei dem Vorliegen von Infektionen entsprechend schonen.
  • Auch das zu häufige Trainieren kann dafür sorgen, dass Sie demotiviert sind, sodass Sie unter dem Übertrainieren leiden und keine guten Erfolge mehr erzielen. Auch hier sollten Sie die Anzahl und Intensität Ihrer Work-outs überprüfen, denn sofern Sie sich und Ihrem Körper keine ausreichenden Ruhe- und Regenerationsphasen gönnen, wirkt sich dieses auch auf Ihre Laune aus, da Sie Ihre Energiespeicher nicht ausreichend füllen können und grundsätzlich müde oder schlapp sein können. Das Pausieren für einige Tage oder Wochen kann dafür sorgen, dass Sie mit besserer Laune und Motivation den Sport wieder betreiben und anhand der Trainingspläne besser Ihre Einheiten planen können.
  • Darüber hinaus sollten Sie bedenken, dass die Sportausübung ohne Trainingspartner oft dafür sorgt, dass Sie schlecht drauf sein können. Daher sollten Sie mithilfe eines Vereins oder einer Sportgruppe versuchen, die Work-outs in der Gruppe zu absolvieren, da damit wieder ein neuer Anreiz und ein Austausch unter Gleichgesinnten entstehen.
  • Sie sollten sich darüber hinaus auch bewusst sein, dass eine Vielzahl neuer Fitnesstrends wie Pilates, Zumba etc. Sie dazu einladen, anderweitige Betätigungsfelder für die Fitness zu erschließen, denn vor allem die eher langweiligen Laufsportarten wie Jogging oder das Schwimmen als Alternative dazu können inkl. Vorbereitungen bereits demotivierend sein. Erkundigen Sie sich nach neuartigen Fitnessangeboten, Kursen und gruppendynamischen Richtungen.

Schlecht drauf sein - weitere wichtige Faktoren für die Fitness

Ob Sie an Körperfett abnehmen oder an Muskelmasse zunehmen möchten, Sie sollten grds. die Ernährung auf Ihre sportlichen Betätigungen abstimmen.

  • Wenn Sie nach dem Sport immer schlecht drauf sind, kann dieses für eine Unterzuckerung, also für einen Energiemangel sprechen. Sie sollten vor sämtlichen Fitnessübungen zwar keine schweren Mahlzeiten zu sich nehmen, allerdings sorgt ein gesunder Snack, ein Schokoriegel oder ein Müsli vor dem Sport für die Anhebung des Blutzuckerspiegels, sodass Sie über längere Zeit über ein gleichbleibendes Leistungsniveau verfügen. Auch das anschließende Verzehren kleiner Stärkungen nach dem Sport kann dafür sorgen, dass Sie nicht hungrig sind und daher nicht schlecht drauf sind. Sie sollten bei dem Abnehmen auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten und vor allem nicht zu wenige Kalorien zu sich nehmen.
  • Auch das Trinken während der Work-outs ist wichtig, damit der Wasserhaushalt auf einem konstanten Niveau bleibt. Neben dem Wasser werden wichtige Elektrolyte, Spurenelemente, Vitamine und Mineralien ersetzt, auch Magnesium und Kalium spielen für die körperlichen Vorgänge inkl. Muskelaktivität eine wichtige Rolle. Optimal sind während und nach dem Work-out sog. isotonische Getränke. Sie können auf die kommerziellen zurückgreifen oder alternativ mit Apfelsaft, Mineralwasser, einer Prise Salz und einen Spritzer Zitronensaft denselben positiven Effekt erzielen, darüber hinaus liefert der Zucker des Apfelsaftes sofort Energie und steigert Ihre Laune und Motivation.
  • Sie sollten auch nach den Übungen grds. sich auch entspannen, denn Sport lediglich zwischen Familie, Beruf und anderweitigen Verpflichtungen dazwischenzuschieben, ist weder für den Körper noch für die Motivation förderlich. Entsprechend sollten Sie den Sport vor- und nachbereiten, das richtige Aufwärmen und Strecken sowie Dehnen der Muskeln gehört entsprechend ebenfalls dazu.

Für den Fall, dass Sie auch unter Berücksichtigung dieser einfachen Regeln nach Ihren Fitnessübungen trotz allem schlecht drauf sind, sollten Sie anderweitige Gründe ermitteln.

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