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Mitesser auf dem Rücken - das hilft

Mitesser auf dem Rücken sind nicht nur hässlich, sie bergen auch die Gefahr, sich zu entzünden. Schnell werden sie zu eitrigen Pickeln und entzündeten Pusteln. Das Ergebnis sind häufig Narben - ein unschönes Bild! Mitessern auf dem Rücken können Sie zuleibe rücken und Ihre Entstehung weitestgehend verhindern. Konsequenz bei der täglichen Pflege ist hier Voraussetzung.

Ein Rückenpeeling tut gut und hilft.
Ein Rückenpeeling tut gut und hilft.

Was Sie benötigen:

  • Körperpeeling-Waschgel
  • Badebürste mit Stiel
  • leichte Körperlotion

Mit einem gepflegten Rücken zeigt man sich gerne. Leider ist die Anfälligkeit der Haut für Mitesser, auch Komedonen genannt, häufig Veranlagungssache. Dies gilt auch für den Rücken. In diesem Fall ist konsequente Pflege besonders wichtig.

Mitesser entfernen ist wichtig

Bei Mitessern handelt es sich um einen Talgpfropf, der die Poren verstopft. Der Talg konnte nicht richtig abfließen und ist verhärtet. Kleine dunkle Punkte auf dem Rücken sind das Ergebnis. Schuld daran ist meist, dass die Öffnung der Poren durch abgestorbene Hautschüppchen verschlossen sind. Der Versuch, Mitesser einfach durch Ausdrücken zu entfernen, gelingt häufig nicht auf Anhieb. Je härter der Talgpfropf ist, desto fester müssen Sie drücken und es besteht die Gefahr einer Entzündung.

  • Möchten Sie Ihre Mitesser loswerden, gehen Sie am besten zur Kosmetikerin. Speziell der Rücken ist für Sie eine schwer zugängliche Körperregion, sodass Sie das Entfernen der Mitesser in diesem Fall unbedingt einem Profi überlassen sollten.
  • Die Kosmetikerin löst die abgestorbenen Hornschüppchen, bevor sie die Unreinheiten entfernt. Das professionelle Ausdrücken der Mitesser, auch Ausreinigen genannt, tut nur ein bisschen weh und ist weniger schmerzhaft, als das Ausdrücken von Pickeln. Haben Sie also bitte keine Angst vor dieser Prozedur.

So bleibt der Rücken schön

Sie haben es geschafft, und der Rücken ist frei von Mitessern. Nun heißt es, diesen Zustand möglichst zu erhalten.

  • Die Haut auf dem Rücken ist widerstandsfähiger als auf den meisten anderen Körperregionen und verhornt schneller. Häufiger Wasserkontakt führt dazu, dass die Haut trocken und spröde wird. Und wenn Sie ehrlich sind, kommt der Rücken beim Eincremen häufig zu kurz, weil Sie ihn nur schwer erreichen können.
  • Gönnen Sie sich deshalb regelmäßig ein Peeling, um die abgestorbenen Hornschüppchen zu entfernen. Entweder bitten Sie eine Ihnen nahestehende Person dabei um Hilfe, oder Sie kaufen eine sogenannte Badebürste. Hierbei handelt es sich um eine Bürste aus Naturborsten, die an einem langen Stiel befestigt ist. Mithilfe einer solchen Bürste können Sie mühelos den Rücken schrubben.
  • Tragen Sie ein wenig Körperpeeling-Waschgel auf die feuchten Borsten auf und schrubben Sie vorsichtig Ihren Rücken ab. Bitte spülen Sie hinterher alle Seifenreste gründlichst ab.
  • Wenn Sie Ihren Rücken abgetrocknet haben, sollten Sie ihn mit einer leichten Lotion eincremen, denn das Peeling hat die Haut ein wenig beansprucht. Auch das Eincremen ist einfacher, wenn Sie dabei Hilfe haben. Müssen Sie diese Pflege alleine durchführen, versuchen Sie an möglichst viele Stellen auf dem Rücken ranzukommen. Vielleicht sind Sie ja gelenkiger als Sie dachten.

Wenn Sie regelmäßig cremen und peelen und auch der Besuch bei einer Kosmetikerin zu Ihrem Standard-Programm gehört, steht der Badesaison nichts mehr im Wege.

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