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Lockenwickler halten nicht - was tun?

Zu festlichen Anlässen, aber auch zwischendurch - eben ganz nach Lust und Laune - machen sich Locken besonders gut. Mittellanges und langes Haar kommt auf diese Weise bekanntlich so richtig edel, voluminös und stylisch zur Geltung. Zwar ist es zumeist mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden, eine "verlockende" Lockenpracht zu erhalten. Aber die Mühe lohnt sich. Das können Sie tun, wenn die Lockenwickler einmal nicht das halten, was sie versprechen:

Locken selber machen - so hält's richtig:
Locken selber machen - so hält's richtig: © Dieter_Schütz / Pixelio

Wenn die Lockenwickler nicht halten - das können Sie tun

  • Ob Omis "antike" Wickler, flexible Curlformer, Schaum-Torsion-Haar-Roller, Qualitätsberufshaarlockenwickler oder elektrische Lockenwickler: Bei all diesen Wickler-Varianten sind spezifische Wickeltechniken erforderlich, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, wenn es um "verlockendes" Hair-Styling geht.
  • Gleichwohl ziehen es viele Damen vor, selbst gemachte Lockenwickler zu erstellen - Zum Beispiel aus Alufolie, Küchenkrepp, Wolle oder Papierservietten. Der Kreativität sind da freilich so gut wie keine Grenzen gesetzt.
  • Damit von Anfang an gewährleistet ist, dass die selbst gemachten Locken möglichst lange halten bzw. dass zunächst die Wickler auch richtig halten, sollten Sie zwei, drei Aspekte berücksichtigen.

Für den richtigen Halt sorgen - von Anfang an

Wenn die Lockenwickler nicht richtig halten wollen, können unterschiedliche Faktoren die Ursache sein.

  • Es macht - auch mit Blick auf die verlängerte Haltbarkeit der Lockenpracht - Sinn, Schaumfestiger gleichmäßig in das noch feuchte Haar zu verteilen. So wird die Schuppenschicht ein wenig angeraut und - je nach Sorte - wird das Haar obendrein mit Pflege und Feuchtigkeit versorgt. Denn Fakt ist, dass mechanische Präparate mitunter eine echte Tortur für empfindliches Haar sein kann.
  • Vor allem dient Schaumfestiger jedoch dazu, einen verbesserten Halt der (Locken-)Frisur zu gewährleisten.
  • Wichtig ist in jedem Fall, jede (noch feuchte) Haarsträhne sorgfältig mit einem Kamm abzuteilen und - wenn möglich - straff aufzuwickeln.
  • Am besten ist es, Sie gehen dabei jeweils in Wuchsrichtung des Haares vor. Achten Sie im Zuge dessen gleichwohl darauf, auch die Haarspitzen mit einzuwickeln, um ein Abbrechen zu verhindern. 
  • Wenn Sie die Haarsträhnen aufgewickelt haben, empfiehlt es sich, diese mit zusätzlichen Styling-Nadeln festzustecken.
  • Auch sind zu diesem Zweck im Handel spezielle Klämmerchen erhältlich.

Nicht verzagen: Frei nach dem Motto: "Gemeinsam geht vieles besser", lassen Sie sich beim Eindrehen der Lockenwickler doch von der Freundin oder Nachbarin helfen. So kann das oftmals nervige Aufdrehen vielleicht sogar zur geselligen "Beauty-Stunde" umfunktioniert werden.

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