Was Sie benötigen:
  • Kotelett
  • Salz
  • Gewürze
  • Fleischklopfer

Vor dem Braten der Koteletts

  • Bevor Sie das Kotelett braten, legen Sie es erst einmal auf Frischhaltefolie und würzen es von beiden Seiten. Beim Würzen können Sie Ihrem Geschmack freien Lauf lassen. Die Klassiker Salz und Pfeffer können dabei ebenso genutzt werden wie auch Exoten Ihrer Wahl.
  • Wenn das Kotelett von Ihnen fertig gewürzt wurde, bedecken Sie es noch mit einer Frischhaltefolie und beginnen Sie damit das Fleisch zu klopfen. Im Normalfall sollte eigentlich in jeder Küche ein Fleischklopfer zu finden sein. Sollte dass nicht der Fall sein, können Sie auch mit einem anderen flachen Gegenstand das Kotelett etwas platt hauen. Das Klopfen soll bewirken, dass Ihr Gewürz besser in das Kotelett eindringt. Die Frischhaltefolie dient nur als Spritzschutz, damit beim Klopfen nicht die gesamte Küche eingesaut wird.
  • Als Nächstes nehmen Sie einen Teller, am besten einen Suppenteller und schlagen Sie ein rohes Ei hinein. Das rohe Ei etwas mit der Gabel verrühren. Nachdem Sie das Ei vorbereitet haben, streuen Sie etwas Mehl über Ihr schon gewürztes Kotelett, aber nur etwas Mehl. Jetzt tunken Sie das Kotelett in den Suppenteller mit Ei, so dass jede Stelle Ihres Koteletts mit Ei in Berührung gekommen ist.
  • Jetzt müssen Sie nur noch mit Paniermehl Ihr Kotelett komplett eindecken und ab geht es in die Pfanne.

Nach dem Zubereiten kommt das Braten

  • Auf dem Herd haben Sie bereits Ihre Pfanne mit etwas Öl erhitzt und legen nun Ihr Kotelett hinein. Achten Sie darauf, dass die Temperatur nicht zu hoch ist, denn sonst wird Ihnen das Paniermehl anbraten, bevor Ihr Kotelett gar ist.
  • Lassen Sie Ihr Kotelett bei mittlerer Temperatur etwa eine Viertelstunde braten. In Abständen von 3 bis 5 Minuten sollten Sie es in der Pfanne umdrehen.
  • Stechen Sie nach jedem Drehen mit der Gabel in das Fleisch und kontrollieren Sie, ob es noch nicht gut ist. Gut bedeutet weich, wenn Sie also ohne Widerstand die Gabel in Ihr Kotelett stechen können, dürfte das gute Stück gar sein und es steht einem geschmackvollen Verzehr nichts mehr im Wege.