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Kesselgucker werden - so erlernen Sie die Technik

Mit einem einfachen Trick oder einer Ruck-Zuck-Anleitung werden Sie die Kunst, als Kesselgucker beim Roulette richtig satte Gewinne einzustreichen, kaum schaffen. Es ist aber tatsächlich möglich, mit "flinken Augen" die Gewinnzahlen zu erkennen.

So werden Sie Kesselgucker.
So werden Sie Kesselgucker. © Bernhard_Friesacher / Pixelio

Grundsätzliches zum Kesselgucker

Sofern Sie keine technischen Hilfsmittel verwenden, sind Kesselgucker in Casinos zwar nicht gerne gesehen, es ist aber weder illegal noch droht Hausverbot. Wenn Sie Kesselgucker werden wollen, müssen Sie einiges beachten:

  • Die Gewinnzahl hängt von verschiedenen Faktoren ab, ist aber nicht rein zufällig. Theoretisch würde die Kugel sich nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten sich immer mit der gleichen Geschwindigkeit beginnen von der Wand des Kessels zu lösen und eine elliptische Bahn einschlagen. Je nach Kessel oder Croupier hat die Kugel aber einen Drall und läuft unruhig. In dem Fall stehen Ihre Chancen als Kesselgucker schlecht.
  • Bei manchen Kesseln sind die Stege zwischen den Zahlen sehr niedrig, was zur Folge hat, dass die Kugel gegen Ende unkontrolliert im Zahlenfeld weiter hüpfen kann. Auch das können Sie als Kesselgucker schlecht einschätzen.
  • Wichtig ist, das zwischen dem Zeitpunkt des Wurfs der Kugel und dem an dem Sie setzen müssen, genügend Umdrehungen stattfinden, damit Sie die Kugel beobachten können. Manche Kugeln werden zu stark gebremst, es gibt einfach zu wenig Umdrehungen, um eine Gesetzmäßigkeit zu erkennen.

Es kann also auch einem guten Kesselgucker passieren, dass er es nicht schafft, eine Prognose zu stellen.

So geht eine der Techniken

Wären Sie ein Computer, könnten Sie den Verlauf der Kugel schnell errechnen und wüssten genau, wo sie landen wird. Als Mensch können Sie zwar auf Programme zurückgreifen, aber das ist verboten und würde Ihre Karriere als Kesselgucker schnell beenden, zumindest kämen Sie in kein Casino mehr rein. Sie können nur nach einer Methode abschätzen, wo die Kugel landen wird.

  1. Wählen Sie sich einen Bereich des Kessels aus in dem Sie drei Rauten beobachten können. Nehmen Sie zum Beispiel die Rauten die bei 1 Uhr, 2 Uhr und 3 Uhr liegen.
  2. Beobachten Sie nun die Kugel und die Hebel des Drehkreuzes.
  3. Merken Sie sich bei der ersten Runde, an welcher Raute ein Hebel mit der Kugel zusammentrifft. Angenommen es ist die 2-Uhr-Raute.
  4. In der nächsten Runde beobachten Sie wieder, wo Kugel und Hebel zusammentreffen. Angenommen es ist wieder die 2-Uhr-Raute.
  5. In der 3. Runde bemerken Sie eine Abweichung, die Kugel trifft sich mit dem Hebel angenommen bei der 3-Uhr-Raute und in der nächsten Runde bemerken Sie keinen Treffpunkt von Kugel und Hebel an einer Raute.
  6. Jetzt müssen Sie genau aufpassen.
  7. Wenn die Stelle, an der die Kugel sich wieder an einer Raute trifft, ist entscheidend. Angenommen dies ist die 1-Uhr-Raute. Jetzt müssen Sie darauf achten, welche Zahl bei der nächsten Kugelumdrehung an der 1-Uhr-Raute ist.

Setzen Sie nicht nur auf diese Zahl, sondern auch noch auf die gegenüberliegende Zahl und die Zahlen daneben, denn Sie können nur einen bestimmten Sektor abschätzen, in dem die Kugel wahrscheinlich landen wird. Es gibt noch viele andere Methoden und auch Verfeinerungen dieser Methode, aber dafür müssen Sie einige Bücher lesen oder sich von kundigen Personen beraten lassen. Auch ist es in der Praxis recht schwierig, diese Gesetzmäßigkeiten auch am Tisch zu erkennen, bzw. Sie treffen nicht bei alle Würfen ein.

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