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Innere Kälte - das können Sie tun

Spüren Sie eine innere Kälte? Ist dies ein Zustand, den Sie schon immer in sich tragen? Eine innere Kälte ist sehr unangenehm und taucht nicht nur an Händen und Füßen auf. Sie können aber selbst etwas dagegen unternehmen.

Heißer Tee wärmt von innen.
Heißer Tee wärmt von innen.

Was Sie benötigen:

  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Akupunktur
  • Hausarzt
  • Ingwer
  • Zimt

Gehen Sie gegen Ihre innere Kälte vor

Es gibt Menschen, die ständig unter kalten Händen oder Füßen leiden. Als viel schlimmer wird aber die innere Kälte empfunden. Gerade die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hat sich mit diesem Phänomen beschäftigt. Was bedeutet innere Kälte? Die innere Kälte spüren viele Menschen am Po, an der Nase oder am Bauch sowie auch an den Brustwarzen. Irgendeine Stelle am Körper wird als kalt empfunden und kann auch durchaus schmerzen.

  • Gehen Sie zuerst zu Ihrem Hausarzt und lassen Sie sich einmal durchchecken. Denn die innere Kälte kann auch durch die Schilddrüse verursacht werden oder durch Durchblutungsstörungen.
  • Paradox ist, dass einige Stellen am Körper als kalt bis sehr kalt empfunden werden, wobei andere Körperstellen sehr warm sind. Äußerlich können die kalten Stellen durch Wärme wieder besser durchblutet werden. Dies hält jedoch nicht lange an. Innerlich können Sie mit Heilkräutern die innere Kälte bekämpfen.
  • Die TCM hat sich immer wieder gefragt, woher die innere Kälte kommt. Da unser Organismus sehr komplex ist, aber durchaus logisch, kann die innere Kälte auch an der Unterversorgung der Nerven liegen. In diesem Fall kann die sogenannte "Kältezone" gestört sein.
  • Beispielsweise kann die Ursache an einer Störung der Organe liegen. In der TCM nennt man das die "Qi-Blockade". Eine Nierenschwäche verursacht zum Beispiel chronisch kalte Füße. Kalte Hände und Füße hingegen deuten auf eine Leber- oder Milzschwäche hin.
  • Die TCM behandelt die innere Kälte mit der Wärme von außen. So kann eine Akupunktur die Schwächen der Organe wieder ausgleichen. Dies funktioniert auch mit der Umstellung der Ernährung. Das heißt, in Ihrem Tagesplan kommen Zimt und Ingwer vor. Die beiden Nahrungsmittel haben eine wärmende Wirkung.
  • Aber auch regelmäßige Bewegung ist besonders wichtig, genau wie der wöchentliche Saunagang. Beide Dinge kurbeln den Stoffwechsel an und fördern die Durchblutung.
  • Wenn Sie sich für die TCM interessieren, gibt es mittlerweile einige Ärzte, die eine Ausbildung darin haben. Auch einige Heilpraktiker sind qualifiziert. Achten Sie nur darauf, dass wirklich eine Qualifikation in der TCM vorliegt. Dafür ist ein weiteres Studium über mehrere Jahre für die Ärzte als auch für die Heilpraktiker notwendig.
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