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Was tun gegen kalte Hände? - So werden sie wieder warm

Besonders Frauen müssen oft unter kalten Händen leiden. Die eisigen Finger haben meist etwas mit Durchblutungsstörungen zu tun. Bestimmte Hausmittel können helfen, die Durchblutung anzuregen und so gegen eisigen Hände vorbeugen.

Gegen kalte Hände gibt es Hilfe.
Gegen kalte Hände gibt es Hilfe. © tokamuwi / Pixelio

Was Sie benötigen:

  • Zwei Waschschüsseln mit kaltem und warmem Wasser
  • Sauna
  • Handschuhe
  • scharfe Schoten wie Chili und Paprika
  • frische Ingwerwurzel
  • Küchenreibe
  • Rosmarintee
  • Senf
  • Lauch
  • Kürbis
  • Nüsse

Hilfe für kalte Finger

  • Gezielte Bewegung kurbelt die Durchblutung in den Händen an. Um etwas gegen Ihre ausgekühlten Finger zu tun, ballen Sie diese für etwa drei Sekunden zu einer festen Faust. Danach strecken Sie die Finger schwungvoll aus. Wiederholen Sie die Übung etwa zehnmal.
  • Ebenso helfen Fingerwackeln und Händeklatschen gegen die unangenehme Kälte.
  • Insgesamt kann ein regelmäßiges Ausdauertraining die Durchblutung fördern. Mit Jogging, Rad fahren und Schwimmen formen Sie also nicht nur Ihre Figur, sondern tun auch gleichzeitig etwas gegen kalte Hände.
  • Wechselbäder helfen dem Körper, die Durchblutung anzuregen. Füllen Sie hierfür eine Waschschüssel mit warmem Wasser (etwa 38 Grad) und eine mit extrem kaltem Wasser. Legen Sie die Unterarme und Hände zunächst für etwa acht Minuten in das warme Wasserbad. Danach tauchen Sie Hände und Unterarme direkt für eine halbe Minute in das kalte Wasser. Wiederholen Sie diese Prozedur ohne Pause dreimal hintereinander. Die Wechselbäder können ein- bis zweimal täglich stattfinden.
  • Auch gewohnheitsmäßige Saunagänge helfen gegen die Durchblutungsstörungen und sorgen für warme Hände.
  • Bei eisigem Wetter helfen außerdem warme Handschuhe. Diese schützen gleichzeitig die Haut davor, durch die Winterluft spröde und rissig zu werden. Gerade, wer schon zu kalten Händen neigt, sollte im Winter auf keinen Fall auf Handschuhe verzichten.

Ernährung gegen eisige Hände

  • Besonders scharfe Schoten wie Chili und Paprika sind gut gegen kalte Hände, da sie den Stoffwechsel anregen.
  • Tee aus frischer Ingwerwurzel hat ebenso eine positive Wirkung auf eisige Finger. Reiben Sie eine frische Ingwer mithilfe einer Küchenraspel in kleine Stücke. Geben Sie kochendes Wasser darüber und lassen Sie den Tee etwa 15 Minuten zugedeckt ziehen. Vor dem Trinken sollten die Ingwerstückchen mit einem Sieb abgefischt werden.
  • Auch ein Tee aus Rosmarin fördert die Durchblutung.
  • Weitere Lebensmittel, die gegen kalte Hände helfen sollen, sind Senf, Lauch, Kürbis und Nüsse.
  • Wer zudem auf Tabak und Kaffee verzichtet, wirkt einer schlechten Durchblutung entgegen und hilft so den Händen, warm zu bleiben.
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