Was Sie benötigen:
  • etwas Geld

Den Hund ins Tierheim geben - Hilfestellungen

Noch bevor Sie sich einen Hund anschaffen, sollten Sie sich im Klaren darüber sein, ob Sie sich den Hund finanziell leisten können. Bedenken Sie, dass Sie Hundesteuer bezahlen müssen und den Hund auch mit Futter versorgen müssen.

  • Des Weiteren brauchen Sie ausreichend Freizeit, die Sie mit dem Hund verbringen können. Je nach Rasse braucht der Hund zwei- bis dreimal täglich Auslauf.
  • Es ist auch ratsam, sich vorher einem Allergietest zu unterziehen, um auszuschließen, dass Sie oder ein anderes Familienmitglied gegen Hundehaare allergisch sind.
  • Die oben genannten Punkte können von manchen Hundehaltern schon nicht erfüllt werden, was dazu führen kann, dass Sie dazu gezwungen sind, den Hund ins Tierheim zu geben.
  • Hier ist zu beachten, dass Sie ein adäquates Tierheim finden, in dem Sie den Hund unterbringen. Wenn Ihnen etwas an Ihrem Vierbeiner liegt, sollten Sie darauf achten, dass das Tierheim, in das Sie Ihren Hund geben wollen, nicht hoffnungslos überfüllt ist.
  • Sie sollten des Weiteren das Tierheim, in das Sie Ihren Hund geben, mit einer Geld- oder Sachspende bedenken, da die Tierheime auf Spenden für Futter und Medikamente für die Tiere angewiesen sind.
  • Wenn es sich vermeiden lässt, geben Sie Ihren Hund nicht in den Sommermonaten und zur Ferienzeit ins Tierheim. Leider ist es oftmals so, dass Familien Ihre Vierbeiner lieber ins Tierheim als in die teure Tierpension geben, wenn sie den Hund nicht mit in den Urlaub nehmen, da es nicht möglich ist oder der Hund als störend empfunden wird. Dadurch sind die Tierheime oft überfüllt und es wird schwieriger, für Ihren Hund ein geeignetes neues liebevolles zu Hause zu finden.
  • Fassen Sie die Option, den Hund ins Tierheim zu geben, als Letztes ins Auge. Versuchen Sie den Hund lieber bei Verwandten oder Bekannten unterzubringen. So bleibt Ihnen, wenn gewünscht, wenigstens der gelegentliche Kontakt zu Ihrem Haustier.