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Hochseeangeln in Polen - so gelingt dies als Wochenendtrip

Zum Hochseeangeln nach Polen zu fahren wird bei den Deutschen immer beliebter. Aber auch hier gilt: Andere Länder - andere Gesetze. Und die können in jeder Region anders sein.

Das ist mal ein Fang!
Das ist mal ein Fang!

Auf zum Anglerparadies nach Polen

  • Doch bevor es soweit ist und Sie in Richtung Polen zum Hochseeangeln unterwegs sind, müssen Sie sich über einige Dinge informieren. Denn in dem schönen Land gelten andere Angelgesetzte als in Deutschland. Als Erstes müssen Sie sich die "Hobbyanglerverordnung" gründlich durchlesen. Hier steht alles Wichtige drin, was Sie über das Angeln in dem osteuropäischen Land wissen müssen.
  • Auch wenn Sie einen gültigen deutschen Angelschein besitzen, benötigen Sie noch zusätzlich den polnischen "Karta rybacka". Ausgestellt werden diese bei der P.Z.W. (Polski Zwizek Wedkarski). Falls Sie auf eigene Faust mit einem Boot hinausfahren möchten, müssen Sie sich vorab über Schonzeiten, das Fanglimit und über die Schonmaße schlaumachen, damit es nicht zu Problemen mit den Behörden kommt.

Das polnische Hochseeangeln

  • Viele Touristikanbieter in Polen bieten geführte Touren in Sachen Hochseeangeln an, die bequem und unkompliziert von Deutschland aus zu buchen sind. Sie kümmern sich um die nötigen Papiere, wissen, wo die fischreichsten Reviere sind, und stellen sogar eine Unterkunft. So brauchen Sie bei der Ankunft nur noch alles in Empfang nehmen und dann geht es los. 
  • Die Mausuren sind bekannt für eine große Artenvielfalt und nicht selten hat man einen Aal, Zander oder prächtigen Hecht an der Angel. In diesen Gewässern sind auch seit längerer Zeit wieder Lachse gefangen worden. In manchen Angelgebieten kann es sogar mit viel Glück passieren, dass ein Raubfisch anbeißt.
  • Aber auch in den Angelgebieten um Kolberg herum sind die Fischkutter fast jedes Jahr ausgebucht. Hier können Sie wahlweise eine Tagestour von acht bis zu 20 Stunden buchen und in aller Seelenruhe Dorsche und Welse an Deck ziehen. Die Kutter sind bequem, mit einer Kombüse für Pausenmahlzeiten und Kühltruhen für den Fang ausgestattet.
  • Wer möchte, kann sogar das ganze Wochenende auf einem Kutter verbringen. Mahlzeiten sind im Preis mit inbegriffen und ein Schlafplatz in einer Kajüte steht auch bereit. Bei so viel Annehmlichkeiten soll das Hochseeangeln in Polen doch wunderbar gelingen. Na dann, Petri Heil.
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