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Farbgestaltung im Schlafzimmer - so bringen Sie farblich Ruhe ins Zimmer

Es ist nicht zu unterschätzen, was in einem Schlafzimmer alles den Schlaf beeinflusst. Auch die Farbgestaltung spielt eine wichtige Rolle, und es ist durchaus möglich, dass Sie unruhig schlafen aufgrund des negativen Einflusses einiger Farben oder auch nur Farbkombinationen. Wenn Sie zur Ruhe kommen wollen, sollten Sie also auch farblich darauf eingehen und ruhige Töne wählen.

Die Farbgestaltung des Schlafzimmers beeinflusst Sie.
Die Farbgestaltung des Schlafzimmers beeinflusst Sie.

Wie die Farbgestaltung Gefühle beeinflusst

  • Es ist nicht neu, dass Farben Gefühle beeinflussen können. Schwarze Wände wirken bedrückend, grelle Farben irritieren, Orange wärmt und bei Blau frösteln vielleicht auch Sie. Achten Sie darauf bei der Farbgestaltung Ihrer Räume, und wenn Sie merken, dass Ihnen eine Farbe nicht gut tut, dann ändern Sie diese.
  • In den letzten Jahren sind viele Ideen entstanden, was die Raumgestaltung anbelangt. Es ist nicht mehr immer nötig, alle Wände eines Zimmers in der gleichen Farbe zu streichen. Spielen Sie mit den Möglichkeiten. Der Effekt einer einzigen Wand oder auch Nische, die in einer anderen Farbe gestrichen ist, kann sich oft sehen lassen.
  • Im Schlafzimmer gilt es, Ruhe zu finden, deshalb ist gerade dort eine angenehme und harmonische Farbgestaltung sehr wichtig. Trotzdem es sehr wohl Farbregeln gibt, bleibt die Farbwahl letztlich Ihre Entscheidung, und diese sollten Sie abhängig machen von Ihrem Wohlgefühl. Sensibilisieren Sie sich darauf, was die Macht der Farben bei Ihnen bewirkt.

Welche Farben im Schlafzimmer anzuraten sind

  • Feng Shui lehrt, dass die Farbe Blau im Schlafzimmer die beste Wirkung hat. Woran kann das liegen? Blau ist immerhin eine kalte Farbe. Gerade im Schlafzimmer kann es aber durchaus von Vorteil sein, mit kühleren Farben zu arbeiten. Die Raumtemperatur für einen gesunden Schlaf sollte ohnehin nicht zu hoch sein und die Assoziation mit Wasser beruhigt. 
  • Prinzipiell gilt es, die Farben für Schlafräume zu dämpfen. Statt eines klaren Weiß bieten sich eher weiche Naturtöne an, die auch nicht zu gelblich sind. Matte Leinenfarben oder ein graustichiges Beige sorgen für die nötige Kühle und Entspannung. Wenn Sie Kontraste setzen möchten, dann tun Sie es mit Accessoires wie Kissen oder Lampenschirmen.
  • Achten Sie bei der Farbgestaltung des Schlafzimmers auch auf eine allgemeine Harmonie. Eine kunterbunte Bettwäsche kann schnell den Gesamteindruck des Raumes verändern und für Unruhe sorgen. Stimmen Sie die Einrichtung auf die Wandfarbe ab und kombinieren Sie sorgsam. 
  • Bezüglich des Materials gilt es, nicht an der falschen Stelle zu sparen. Investieren Sie lieber mehr in eine gute, sofort deckende Wandfarbe und in hochwertige Pinsel und Roller. Meist ist der Preis in der Tat ein Qualitätsmerkmal und Sie ersparen sich ein mehrmaliges Bearbeiten der Wände, wenn Sie hochwertig kaufen.

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