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Coole Künstlernamen - 3 wichtige Merkmale

Künsternamen sind zum einen eine Möglichkeit, an die Öffentlichkeit zu treten und dabei anonym zu bleiben, zum anderen auch eine Gelegenheit zum Selbstausdruck. Der Name sollte daher gut überlegt sein. Coole Künstlernamen bleiben im Gedächtnis und erhöhen den Wiedererkennungswert.

Künsternamen helfen bei der Selbstdarstellung - gleichzeitig bleiben Sie anonym.
Künsternamen helfen bei der Selbstdarstellung - gleichzeitig bleiben Sie anonym.

Hier sind Künstlernamen sinnvoll

  • Ein Künstlername ist immer dann sinnvoll, wenn Sie an die Öffentlichkeit treten und dabei anonym bleiben möchten. Egal, ob Sie als Autor, Maler oder Regisseur arbeiten - ein Pseudonym schützt Ihre Person und wirkt dennoch nicht Ihrem Bekanntheitsgrad entgegen.
  • Künstlernamen haben auch dann Sinn, wenn sie Teil Ihrer Selbstdarstellung sind. Wenn Sie Alfred Müller heißen, aber sich mit innovativer und schriller Pop-Art-Kunst einen Namen machen möchten, kann Ihr Name als Teil Ihrer Gesamtdarstellung zu gewöhnlich sein. Wählen Sie daher einen coolen Künstlernamen, der zu dem passt, was Sie darstellen möchten.

Kriterien für coole Pseudonyme

Wenn Sie sich einen Künstlernamen zulegen, sei es, um anonym zu bleiben oder um ein Gesamtkonzept mit Ihrer Kunst darzustellen, sollten Sie diesen sorgfältig aussuchen. Hier finden Sie Kriterien, nach denen Sie coole Pseudonyme aussuchen können.

  • Absolut unverzichtbar ist die Einzigartigkeit des Pseudonyms. Das heißt nicht, dass Sie sich nicht durch Kunst, Literatur oder die Geschichte inspirieren lassen dürfen. Aber es sollte keinen Künstler oder Publizisten geben, der einen ähnlichen Namen verwendet oder hat. Bei zweiteiligem Künstlernamen können Sie sich aber durchaus an literarischen oder historischen Figuren anlehnen und beispielsweise den Vornamen einer literarischen Nebenfigur (diese sollte nicht zu bekannt sein) oder einer historischen Person mit einem ebenfalls erfundenen oder "normaleren" Nachnamen kombinieren.
  • Das Pseudonym sollte einen hohen Wiedererkennungswert haben. Ein wirklich cooler und innovativer Künstlername bleibt im Gedächtnis. Das ist sehr wichtig, um bekannt zu werden. Die Leute sollten Ihren Namen lesen und denken: "Ah, von dem haben ich schon einmal etwas gesehen!" Bestes Beispiel ist das Pseudonym des Philosophen Theodor Adorno: Er schrieb zeitweise unter dem Namen Hektor Rottweiler - ein zwar grenzwertig krasser, aber definitiv einprägsamer Name.
  • Ein cooles Pseudonym sollte auf das, was Sie machen, abgestimmt sein, also auf Ihren Kunststil, Ihre Art zu schreiben, zu musizieren, zu tanzen oder was Sie auch immer machen. Das kann auch bedeuten, dass Sie etwas sehr Gegensätzliches wählen, also moderne Kunst publizieren, sich aber nach einem griechischen Helden benennen. Dann sollten Sie aber bewusst mit dem Kontrast umgehen. Wählen Sie auf der anderen Seite keinen zu plakativen Namen, da dies unfreiwillig komisch wirken könnte.
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