Bildformat mit Windows und Mac OS X ändern

  • Windows: Suchen Sie die gewünschte Datei aus und öffnen Sie diese mit der Standard-Anwendung "Paint". Wählen Sie nun im Menü "Speichern unter" aus und wählen Sie für die neue Datei anschließend das Bildformat JPEG aus. Bestimmen Sie zusätzlich den gewünschten Ort für die Datei. 
  • Mac OS X: Suchen Sie im Finder die gewünschte Datei aus und öffnen Sie diese mit der Anwendung "Vorschau". Auch hier können Sie einfach unter "Ablage" den Punkt "Sichern unter" aus. Bestimmen Sie auch hier den Namen, den Ort und natürlich das Bildformat.
  • Ändern können Sie ein Bild auch mit anderen Programmen, die auf Mac OS X sowie dem weitverbreiteten Windows vertreten sind. Zu diesen zählt z.B. das kostenlose GIMP. Auch hier können Sie das Bildformat in JPEG ändern. Möglich wird dies wie bei den anderen Anwendungen. 
  • Auch Adobe Photoshop bietet das Ändern in JPEG an. So können Photoshop-Dateien mit der Anwendung bearbeitet und anschließen in einem gewünschten Format exportiert werden.

In JPEG umwandeln - den Sinn verstehen

  • Das Umwandeln in JPEG sollte mit einer Begründung geschehen. So hat jedes Format seine Vor- und Nachteile, womit z.B. PNG in manchen Situationen besser passen würde als JPEG. Eine umfangreiche Liste mit insgesamt 8 vorgestellten Bildformaten findet sich auf pixelstarter
  • Achten Sie bei der Entscheidung vor allem auf den Punkt Kompatibilität. Wichtig wird dieser Faktor bei der Bereitstellung ins Internet, wo die zahlreichen Browser mit einigen Formaten gut zurechtkommen, andere jedoch hier und da Probleme haben.
  • Ein weiterer Grund für das Ändern eines Bildformates ist die Größe der Datei. So stellt das alte Format BMP sehr große Dateien her, die auf Servern nur unnötig Platz einnehmen würden. JPEG ist hierbei um einiges sparsamer und daher, mit dem Blick auf den Speicherplatz, vorzuziehen.