Alle Kategorien
Suche

Abstillen mit Tee

Um abstillen zu können, ist es ratsam, dies mit beispielsweise Salbeitee oder Pfefferminztee durchzuführen. Dies soll verhindern, dass der Milchfluss weiter produziert wird und dass die Produktion vom Körper eingestellt wird.

Tee kann das Abstillen unterstützen.
Tee kann das Abstillen unterstützen.

Was Sie benötigen:

  • Salbei
  • Pfefferminze
  • Hopfenblüten
  • Rosmarin
  • Walnussblüten
  • Zitronenverbene

Das Abstillen - was Sie beachten sollten

  • Beim Abstillen sollten Sie darauf achten, dass Sie dies am Besten langsam durchführen, damit sich das Brustgewebe sprich Bindegewebe gut zurückbilden kann und Sie später keine Probleme damit haben.
  • Sie können auch während der Stillzeit, wenn Sie übermäßigen Milchfluss haben, diesen reduzieren, indem Sie abstillenden Tee trinken.
  • Durch verschiedene Kräuter, die Sie zu einem Tee zubereiten können, können Sie diese während der Stillzeit nicht zu sich nehmen.
  • Das sind die folgenden Kräuter, die während der Stillzeit nicht gestattet waren: Bärentraube, Greiskraut, Hibiskus, Johanniskraut, Petersilie, Pfefferminze, Salbei, Walnussblätter, Färberginster, Schöllkraut, Steinklee so wie Rhapontik-Rhabarber.

Salbei- oder Pfefferminztee können helfen

  • Zum Abstillen können Sie eine Mischung von verschiedenen Kräutern als Tee trinken. Hierfür eignet sich besonders gut für das schonende Abstillen: Pfefferminze, Hopfenblüten, Rosmarin, Salbei, Zitronenverbene sowie Walnussblüten.
  • Dies geben Sie in eine große Schüssel und mischen gründlich durch. Um diese Teemischung gut aufzubewahren, sollte sie luftdicht verschlossen sein und nach Möglichkeit dunkel gelagert werden.
  • Sie sollten sich täglich zwei Tassen von diesem Tee zubereiten, eine Ziehzeit von 10 Minuten sollten Sie einhalten, damit die Kräuter ihre Wirkung entfalten.
  • Wenn Ihnen der Tee zur herb sein sollte, können Sie diesen mit Honig süßen. Trinken Sie nicht mehr als zwei Tassen täglich, damit Sie langsam abstillen können. Dies ist das Beste für Sie und Ihr Baby. Sie sollten auch Ihre Flüssigkeitszufuhr etwas reduzieren, damit die Milchproduktion gehemmt wird. Achten Sie aber darauf, dass Sie nicht dehydrieren, das ist ungesund.
Teilen: