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Zuckerschock - Symptome schnell behandeln

Ein Zuckerschock kann lebensbedrohlich sein. Die Symptome sind aber eindeutig. Achten Sie auf sie, damit Sie schnell helfen können. So können Sie die Symptome zügig behandeln und erkennen.

Bei einem Zuckerschock muss sofort gehandelt werden.
Bei einem Zuckerschock muss sofort gehandelt werden.

Was Sie benötigen:

  • Traubenzucker
  • Fruchtsäfte
  • Notarzt

So erkennen und behandeln Sie den Zuckerschock

  • Ein Zuckerschock ist eine Unterzuckerung, die mit Bewusstlosigkeit einhergehen kann.
  • Durch den Zuckerschock sind alle Stoffwechselprozesse im Körper gestört. Folgende Symptome können auftreten: viel Durst, häufiger Harndrang, Kopfschmerzen und Schwindel. Auch Verwirrtheitszustände können auftreten, da bei einem Zuckerschock das Gehirn nicht mehr genügend versorgt wird. Ebenfalls können Lähmungserscheinungen auftreten, bis hin zur Bewusstlosigkeit.
  • Wenn jemand einen Zuckerschock erleidet, könnte man auch denken, dass er betrunken ist. Es findet eine Gangunsicherheit statt, Schweißausbruch, Zittern, Sprachstörungen und verlangsamtes Handeln gehören ebenfalls zu den Symptomen.
  • Wenn man den Betroffenen darauf anspricht, winkt er meistens ab, als wenn nichts wäre. Deshalb sollten Sie dennoch handeln. Am besten ist Traubenzucker, weil er durch die hohe Konzentration von Kohlehydraten relativ schnell wirkt.
  • Verwenden Sie keine Schokolade oder Eis. Der Fettanteil ist zu hoch und die Zuckeraufnahme wird dadurch verzögert.
  • Der Zuckerspiegel ist eine sehr wichtige Funktion des menschlichen Körpers. Wenn …

  • Die Menge ist nicht ganz unwichtig. Haben Sie keine Hemmungen so viel wie möglich zu verabreichen.  Je mehr, desto besser.
  • Wenn der Betroffene durch einen Zuckerschock bewusstlos ist, sollten Sie schnellstens einen Notarzt rufen.
  • Versuchen Sie auch auf sich zu achten, wenn Sie Diabetiker sind. Haben Sie über einen längeren Zeitraum Symptome wie großen Durst, häufigen Harndrang oder sogar Fieber mit Übelkeit und Bauchschmerzen, besteht eventuell die Gefahr einer Überzuckerung. Dies erfordert grundsätzlich immer ärztliche Hilfe. Am besten ist es, die Therapie im Krankenhaus durchzuführen, da eine Infusion mit Insulin verabreicht werden muss.
  • Helfen Sie sich und anderen. Achten Sie auch ab und an auf Ihr Umfeld. Sie können bei der Ersten Hilfe nichts verkehrt machen. Im schlimmsten Fall sollte immer der Notarzt gerufen werden.
  • Auch, wenn Betroffene Ihre Hilfe ablehnen, weil sie ihre Symptome selbst nicht erkennen, sollten Sie handeln. Lassen Sie bei einem Zuckerschock und bei den beschriebenen Symptomen niemanden alleine.



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