- 25.10.2011 Aleksandra Blal
- Fähigkeit, Sachen zurückzulegen
- Willenskraft
- Tat
- Staubsauger
- Fensterputzmittel
- Durchhaltevermögen
Das sollten Sie beim Aufräumen vom Zimmer beachten
Für alle ist es meistens sehr bequem, Sachen wie Hefte, Kleidung oder andere Gebrauchsgegenstände einfach dort liegen zu lassen, wo man sie gerade verwendet hat. Doch gerade durch die Kleidung, die oftmals auf dem Boden liegt oder einfach über den Stuhl gehängt wird, wirkt das Zimmer unordentlich und chaotisch.
- Versuchen Sie, die Sachen nach ihrem Gebrauch an die für sie bestimmte Stelle zurückzulegen. Es lohnt sich, beim Aufräumen zuerst mit dem Schreibtisch anzufangen, da er in Ihrem Leben eine wichtige Rolle spielt. Es reicht, die Stifte, Hefte und Bücher sowie frei herumliegende Zettel an einen bestimmten Platz auf dem Schreibtisch zu legen und schon bekommt das Zimmer einen ganz anderen Ausdruck.
- Gewöhnen Sie es sich ebenso an, Kleidungsstücke in den Schrank zu legen oder gleich in die Wäsche zu geben, nachdem Sie sie ausgezogen haben.
- Hier noch ein paar praktische Tipps: Das Zimmer sollte auch regelmäßig ausgemistet werden und somit von nicht mehr benötigten Zetteln oder Gegenständen befreit werden. Dadurch verschönert sich seine Atmosphäre und Sie gewinnen viel mehr Platz.
- Greifen Sie ruhig öfter zum Staubsauger! Auch die Zimmerfenster freuen sich über einen neuen Glanz, und zwar mindestens einmal in zwei Wochen.
Tipps für das Erlernen neuer Gewohnheiten beim Aufräumen
Alles im Leben ist eine Sache der Gewohnheit. Wir Menschen neigen dazu, oftmals den Weg des geringsten Widerstandes zu wählen. Dabei hat man es aber selbst in der Hand, sein Leben positiv zu verändern, indem man neue gute Gewohnheiten ausbildet. Einer dieser guten Gewohnheiten besteht darin, zum Beispiel die Sachen hinter sich zurückzulegen.
- Sie fragen, wie Sie dies schaffen können? Nun, einfach, indem Sie diese Tätigkeit immer wieder wiederholen, und zwar solange bis sich Ihr Körper daran gewöhnt hat und sie wie von selbst vollzieht. Die Tätigkeit geht nach einiger Zeit einfach zur Gewohnheit über.
- Natürlich gehört zu der Ausbildung neuer guter Gewohnheiten eine gute Portion Willenskraft. Wenn man dann diese aber mit der Tat paart, kann man jegliche Trägheit besiegen. Denn der Wille manifestiert sich bekanntlich in der Tat (Rudolf Steiner). Viel Erfolg mit den Tipps!