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Wo kann man Kupfer verkaufen? - Informationen zum Schrotthandel

Es gibt Schrott, der besonders wertvoll ist, wo man selbst beim privaten Verkaufen einen ansehnlichen Gewinn erzielen kann. Da die Preise für den Rohstoff Kupfer an der Börse auf einem hohem Niveau liegen, können Sie bei der Wahl des richtigen Schrotthändlers mit dem Verkauf von Kupferkabeln oder Stanzabfällen richtig gutes Geld verdienen.

Kupfer ist für Menschen ungiftig und daher als Wasserleitung einsetzbar.
Kupfer ist für Menschen ungiftig und daher als Wasserleitung einsetzbar.

Wenn Sie sich mit dem Schrotthandel genauer beschäftigen, werden Sie feststellen, dass Schrott durchaus einiges Geld wert sein kann. Interessant ist auch ein Blick auf die Preisentwicklung der Vergangenheit.

Interessantes über Kupfer

  • Nach Eisen ist Kupfer das von Menschen am häufigsten verwendete Metall. Für Menschen ist es zudem nicht giftig. Schnecken mögen Kupferdraht hingegen gar nicht.
  • Experten schätzen die weltweiten Kupferreserven als ausreichend ein. Selbst wenn sich die Nachfrage weiter erhöht, ist zumindest die geologische Versorgung gesichert.
  • Der Kupferpreis ergibt sich größtenteils über die Förderkosten sowie aus Angebot und Nachfrage. 
  • Betrachten Sie den Kupferpreis an der Rohstoffbörse, so zeigt er sich innerhalb der letzten fünf Jahre in einer großen Spannweite. Die Preise für dieses Metall reichen von 2.000 bis weit über 7.500 Euro je Tonne.
  • Im Oktober 2012 hat sich der Preis bei um die 6.000 Euro eingependelt. Der Schrottpreis für die Sorte Millberry bewegt sich bei 5.600 Euro.

Wo kann man Schrott zu Bestpreisen verkaufen? 

  • Zum Verkaufen wendet man sich zunächst an den nächsten Schrotthändler vor Ort. Eine größere Menge holt dieser auch ab. Preise sollte man vorher erfragen und vergleichen oder dem Preisvorschlag des Schrottaufkäufers zustimmen.
  • Man kann Schrott aber auch via Internet verkaufen. Das funktioniert sehr einfach. Der Versand ist per Paketversand, mit einer Spedition oder als Eigenversand möglich. Bis 31 Kilogramm kostet das Postpaket etwa 6 Euro.
  • Für 30 Kilogramm Metall der besten Sorte sollten Sie nach Abzug der Versandpauschale um die 160 Euro ausgezahlt erhalten. Kühler mit einem Messinganteil würden es bei gleicher Menge auf 55 Euro bringen (Stand Oktober 2012).

Auf der Website des Aufkäufers können Sie sich für mehrere Bezahlungsarten entscheiden. Möglich sind auf jeden Fall die Überweisung auf ein Bankkonto oder auf ein PayPal-Konto. Innerhalb von zwei Tagen wird Ihnen der Betrag gutgeschrieben.

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