Wenn Sie nicht im Berliner Raum wohnen, kennen Sie das frittierte Gebäck, welches die Berliner als Pfannkuchen bezeichnen, sicher unter dem Namen "Berliner". Das süße Gericht, welches Sie als Nichtberliner unter dem Namen "Pfannkuchen" in der Pfanne braten, ist in Berlin ein Eierkuchen. Diese Begriffe sollten Sie kennen, wenn Sie im Berliner Raum Urlaub machen oder Ihren Wohnsitz dorthin verlegen.

Es gibt verschiedene Arten des Pfannkuchens

  • Wenn Sie sich näher mit dem Pfannkuchen, der woanders ein Berliner ist, beschäftigen, werden Sie feststellen, dass es sich um ein und dasselbe Gebäck handelt. Es wird in siedendem Fett frittiert und ist dementsprechend gehaltvoll.
  • Der Pfannkuchen kann auf verschiedene Weise angeboten werden: Mit Zucker, Puderzucker oder Zuckerguss garniert, mit Marmelade oder Pflaumenmuß gefüllt. Mitunter kann auch Senf drin sein, wenn es sich nämlich um den beliebten Silvesterpfannkuchen handelt, der auf Partys nach Mitternacht angeboten wird.

Wie viele verschiedene Sorten an Pfannkuchen der Bäcker vorrätig hat, liegt in seiner Kreativität und in seinem Ermessen.

Mit wie viel Kalorien Sie beim Berliner Pfannkuchen rechnen müssen

Wenn Sie auf Ihre Figur achten, wollen Sie sicher wissen, wie viele Kalorien ein Pfannkuchen hat.

  • Ein Berliner oder ein Pfannkuchen ist ziemlich gehaltvoll. Es handelt sich um einen weißen Teig, der im Fett frittiert wird. Für zusätzliche Kalorien sorgen die Füllung und der Zuckerguss. Wenn Sie beim Bäcker einen Pfannkuchen kaufen, hat dieser überall annähernd die gleiche Größe. Mitunter gibt es Mini-Pfannkuchen, die kleiner sind und demzufolge auch weniger Kalorien haben.
  • Durch den hohen Gehalt an Fett, weißem Mehl und Zucker, müssen Sie bei einem Pfannkuchen normaler Größe (Gewicht 60 Gramm) mit 190 Kalorien rechnen. Aus diesem Grund sollten Sie Pfannkuchen nicht zu oft zu sich nehmen. Sie enthalten keinerlei Nährwerte, sondern sind eine der größten Kalorienbomben, die Sie beim Bäcker kaufen können.