Was Sie benötigen:
  • Taufspruch
  • Foto
  • Büttenpapier
  • Tintenstifte

Was schreibt man dem Täufling - ein paar Tipps

  • Zuerst einmal kommt es sicherlich darauf an, wie alt der Täufling ist, danach richtet es sich, was man in die Taufkarte schreibt.
  • Wenn es sich um einen Erwachsenen handelt oder ein älteres Kind, kann man ruhig gemeinsam erlebte persönliche Dinge schreiben, sollte es noch ein Baby sein, kann man die Taufkarte allgemeiner halten.
  • Es ist außerdem wichtig, in welchem Verhältnis Sie zu dem Täufling stehen, denn wenn Sie der Taufpate sind, sollten Sie sehr viel persönlicher und verbindlicher schreiben, als wenn es sich um einen entfernten Bekannten handelt.
  • Überlegen Sie sich, was Ihnen im Leben wichtig ist und was Sie aufgrund Ihrer Lebenserfahrung als wichtig erachten.

In einer Taufkarte sollten besondere Wünsche stehen

  • Was Sie in der Taufkarte schreiben, ist sehr individuell, das kann ein Taufspruch sein, den Sie besonders schön finden, das können auch persönlichere Worte sein oder beides in Kombination.
  • Wichtig ist, dass Sie einen Bezug zu den Wünschen haben - auch wenn Sie einen religiösen Hintergrund dafür wählen.
  • In der heutigen Gesellschaft geht es zunehmend um Anerkennung durch eben dieselbe und insofern können die Wünsche andere sein als noch vor einigen Jahren, mal abgesehen von den immer gültigen christlichen Werten.
  • Denken Sie darüber nach, was Ihnen persönlich im Leben sehr am Herzen liegt und was Ihnen besondere Werte vermittelt. Versuchen Sie dann, das auf den Täufling zu beziehen.
  • Je nach Alter des Täuflings kann man die Wünsche, die man in eine Taufkarte schreibt, auch auf den Charakter und das Temperament der Person beziehen.
  • Schreiben Sie auf jeden Fall die Taufkarte handschriftlich und bringen Sie, je nach Verhältnis zum Täufling, auch mit Fotos oder Bildern eine persönliche Note ein.