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Twitter-Profilbild löschen - so geht's

An Twitter kann sich jeder beteiligen. Das Anlegen eines Twitterkontos ist in wenigen Minuten erledigt, Sie benötigen dafür nur einen E-Mail-Account. Natürlich lässt sich auch das Profilbild leicht verändern, nur eine Option zum Löschen gibt es nicht.

Ein Profilbild lässt sich leicht austauschen.
Ein Profilbild lässt sich leicht austauschen. © Wilson_Urlaub / Pixelio

Twitter ist ein Kurznachrichtendienst, der viel genutzt wird, um Nachrichten schnell im Internet zu verbreiten. Die Länge der Nachricht ist zwar auf 140 Zeichen begrenzt und kann nicht mehr als ein Hinweis sein, dafür ist Twitter oft das erste Medium, wenn es um die Übermittlung von Topnews geht.

So löschen bzw. verändern Sie Ihr Profilbild

  1. Loggen Sie sich in Ihr Twitter-Konto ein.
  2. Fahren Sie mit dem Mauszeiger über das stilisierte Profilbild in der rechten oberen Ecke des Bildschirms. Dieser befindet sich links von dem blauen Button, um einen neuen Tweet zu veröffentlichen.
  3. Navigieren Sie zum Untermenü „Einstellungen“, um die grundlegenden Einstellungen Ihres Twitter-Kontos zu verändern.
  4. Unter dem Unterpunkt „Profil“ wird Ihr aktuelles Profilbild eingeblendet. Eine Funktion, um dieses zu löschen, gibt es nicht, sie können ein Bild jedoch durch ein neutrales Bild ersetzen, beispielsweise ein einfaches Farbfeld.
  5. Ein solches Bild laden Sie mit der neben dem aktuellen Twitterbild angebotenen Option (Durchsuchen, Öffnen) einfach hoch.

Grundlagen für ein angemessenes Twitter-Profilfoto

  • Das Profilfoto darf nicht größer als 700 KB sein. Bei größeren Bildern wird der Upload abgebrochen.
  • Es sollte eine quadratische Grundfläche haben, sonst werden Bildbestandteile automatisiert abgeschnitten.
  • Beachten Sie die Urheberrechte. Verwenden Sie also nur Fotos, die Sie selbst geknipst haben und niemals urheberrechtlich geschütztes Material, beispielsweise das Bild eines Comic-Helden. Löschen Sie gefährdete Bilder, es besteht Abmahnungsgefahr.

Ganz im Stile der Kurznachrichten können Sie auch in Ihrem Twitterprofil nur wenige Daten unterbringen. Deshalb lohnt sich der Verweis auf die eigene Homepage.

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