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Thermosohlen richtig verwenden - so geht's

Thermosohlen sind eine sehr effektive Möglichkeit, Ihre Schuhe winterfest zu machen. Selbst ungefütterte Schuhe können Sie mit Thermosohlen problemlos bei kälteren Temperaturen tragen. Durch ihren speziellen Aufbau und die kuschelige Decksohle, halten sie Ihre Füße mollig warm und schützen sie vor Nässe. Die Anwendung ist sehr einfach und jederzeit austauschbar.

Bekommen Sie warme Füße mit Thermosohlen.
Bekommen Sie warme Füße mit Thermosohlen.

Thermosohlen – warm und trocken durch den Winter

  • Thermosohlen können von Ihnen flexibel nachgerüstet werden. Sie passen in jeden Schuh und lassen sich bei Bedarf wieder entfernen oder in andere Schuhe einlegen.
  • Vor allem in der kalten Jahreszeit ist es sehr wichtig, dass Ihre Füße warm und trocken sind. Nicht alle Winterschuhe haben eine gefütterte Sohle und so kann die Kälte vom Boden schnell in die Schuhe geleitet werden.
  • Mit Thermosohlen können Sie Ihre Winterschuhe nachrüsten. Sie sind in drei Schichten aufgebaut. Die oberste Schicht, die an Ihrem Fuß liegt, ist mit warmen Lammfell oder Aluminium bedeckt.
  • Darunter folgt eine Schicht, die isolierend wirkt und die Kälte von Ihren Füßen fernhält. Den Abschluss bildet eine auf der Unterseite profilierte Schicht. Dadurch wird ein sicherer Sitz gewährleistet.
  • Thermosohlen gibt es in unterschiedlichen Größen. Ebenso gibt es standardisierte Sohlen, die Sie sich auf die gewünschte Form und Größe zuschneiden können. Die Thermosohlen dürfen nicht zu groß sein, da sie sonst zu viel Platz in Ihren Schuhen einnehmen und Ihnen damit den Komfort erheblich einschränken.
  • Achten Sie immer auf den richtigen Sitz und die passende Form Ihrer Thermosohlen. Der positive Effekt geht andernfalls verloren und die Sohlen werden Sie stören.

Unterschiedliche Sohlenarten – so halten Sie Ihre Füße warm

  • Für warme und trockene Füße benötigen Sie geeignete Schuhe (wasserdichte Stiefel oder Stiefeletten, gefüttert) und warme Socken (am besten aus Wolle). Mit dieser Basis werden Sie gut durch die kalte Jahreszeit kommen.
  • Wenn Sie sich wenig bewegen, kann es trotzdem schnell zu kalten Füßen kommen. In diesem Fall sollten Sie zu wärmenden Thermosohlen greifen. Neben den klassischen Fleece-Thermosohlen, gibt es beheizbare Thermosohlen.
  • Ein Sensor wird mit feinster Kabeltechnik unter der Innensohle angebracht. Automatisch heizt er die Schuhe auf, wenn sie unter eine bestimmte Temperatur gefallen sind.
  • Ob Sie sich für Lammfell- oder Alusohlen entscheiden, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Es gibt bei den verschiedenen Modellen jeweils Vor- und Nachteile.
  • Lammfellsohlen halten sehr warm, sind aber sehr dick und nehmen im Schuh viel Platz ein. Diese Form der Thermosohlen eignet sich für Schuhe, die Ihnen eine halbe Nummer zu groß sind.
  • Aluminium-Sohlen sind sehr flach, halten Ihre Füße jedoch nicht so warm wie Lammfell-Sohlen.
  • Die beheizbaren Thermosohlen sind sicherlich die komfortabelste Lösung. Sie sind sehr flach und halten Ihre Füße konstant warm. Allerdings sind sie preisintensiver und nicht so flexibel zu handhaben, wie die anderen Thermosohlen.
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