Wirkung von Teerschwefelseifen

Die Kombination von Teer und Schwefel in der Teerschwefelseife bekämpft viele Hautprobleme:

  • Vor allen Dingen der Teer in der Teerschwefelseife wird Juckreiz lindernd. Wer fettige Haare und eine schuppige Kopfhaut hat, wird häufig fast unerträgliches Kopfjucken spüren. Shampoos mit Teer und Schwefel helfen.
  • Gleichzeitig wirken diese medizinischen Seifen desinfizierend, sie beugen also den Entzündungen vor, die oft mit dem Problem zusammenkommen.

Anwendungsgebiete dieser Seifen

  • Teerschwefelseife ist besonders mild und reizt die Haut nicht. Gleichzeitig entfettet Sie gründlich. Sie sollten diese Produkte nur anwenden, wenn Ihre Hautprobleme auf fettiger Haut beruhen. Gerötete Haut, die auf Trockenheit basiert, wie bei der „Stewardessen Krankheit“, wird dadurch trockener.
  • Haben Sie stark juckenden Ausschlag, auch Schuppenflechte, dann  lindernd Teerschwefelseife das Jucken erheblich, aber wegen der gleichzeitig entfettenden Wirkung ist die Seife nur bedingt zu empfehlen, aber andere Produkte mit Teer oder rückfettende Teerschwefelseife macht auch da Sinn.

Anwendung von Teerschwefelseife

Da Teerschwefelseife eine Seife im klassischen Sinn ist, dient sie zur äußeren Anwendung. Es ist ein Reinigungsmittel für die Haut.

  • Reinigen Sie mit der Seife ganz normal Sie betroffenen Hautstellen oder die Haare mit einem entsprechenden Shampoo. Achten Sie darauf, das Produkt gut abzuspülen. Auch im Haar sollten keine Shampooreste verbleiben. Als Seife ist dieses Produkt kein Pflegemittel, das auf der Haut verbleiben soll.
  • Waschen Sie sich bis zum Abklingen der Beschwerden mehrmals täglich mit Teerschwefelseife und verzichten Sie auf andere Reinigungsprodukte, nicht aber auf pflegende Cremes oder Salben. Eine Seife kann keine Salbe ersetzen, das dürfte klar sein.

Mit Teerschwefelseife können Sie die eigentliche Ursache, z. B. die verstärkte Talkproduktion der Haut nicht bekämpfen, aber die damit verbundenen Begleiterscheinungen wie Schuppen der Haut, starkes Jucken oder die Bildung von Entzündungsherden. Auch vermeiden Sie es mit der Seife, dass die Haut zusätzlich zu einer verstärkten Talkproduktion angeregt wird. Zusätzlich sollten Sie immer auch die eigentliche Ursache wie Hormonstörungen, Ernährungsfehler oder eine Grunderkrankung bekämpfen.

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