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So kann man Feigwarzen mit Hausmitteln behandeln

Feigwarzen werden über Viren übertragen und entstehen im Intimbereich. Gefährdet sind meist Personen mit vielen wechselnden Sexualpartner.

Kondome schützen vor einer Ansteckung.
Kondome schützen vor einer Ansteckung.

Was Sie benötigen:

  • Teebaumöl
  • Aloe vera Gel
  • Kondome

Feigwarzen sind wie viele andere Warzen auch eine Viruserkrankung. Diese Art tritt im Intimbereich auf und kann dem Betroffenen richtig Probleme machen. Die Behandlung hängt immer davon ab, ob die Feigwarzen gerade bei Frauen auf den äußeren oder den inneren Schamlippen auftreten. Meist brauchen Sie aber einen Arzt, um diese effektiv behandeln zu können.

So können Sie Feigwarzen behandeln

  • Betupfen Sie die Feigwarzen zweimal am Tag mit Teebaumöl. Machen Sie das aber nur, wenn die Feigwarzen auf den äußeren Schamlippen sind, und achten Sie darauf, dass das Teebaumöl nicht auf die Schleimhäute kommt.
  • Aloe vera Gel hilft gegen viele Hautprobleme. Es kann auch gegen Feigwarzen helfen. Reiben Sie die Warzen zweimal am Tag damit ein.
  • Wenn Sie oder Ihr Partner Feigwarzen haben, achten Sie darauf, dass Sie sich mit Kondomen vor einer Ansteckung schützen. Auch das Anfassen der Feigwarzen sollte vermieden, bzw. danach sofort die Hände gewaschen werden.

Mit Feigwarzen zum Arzt

  • In der Regel muss der Arzt Ihnen eine Salbe verordnen. Diese können Sie dann auch bedenkenlos im ganzen Intimbereich verwenden.
  • Manchmal ist es nötig, dass die Feigwarzen operativ oder mittels Laser entfernt werden. Das ist zwar nicht so angenehm, aber oftmals die einzige Möglichkeit, um die Warzen wieder weg zu bekommen.

Vor Feigwarzen können Sie sich in erster Linie schützen, wenn Sie bei wechselnden Sexualpartnern Kodome benützen. Haben Sie eine Tochter im Alter von 14 bis 17 Jahren, sprechen Sie mit einem Arzt über eine HPV-Impfung. Diese kann Ihre Tochter vor einer späteren Infektion schützen. Die Selbstbehandlung ist meist problematisch, es kann aber durchaus möglich sein.

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