Was Sie benötigen:
  • Schiefer
  • Schrauben
  • Nägel
  • Bitum
  • Gerüst
  • Akkuschrauber
  • Bohrmaschine

Schornstein fachgerecht schützen

  • Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Schornstein zu verkleiden. Dafür können Sie Schiefer, Eternit oder glasfaserverstärkte Kunststoffplatten verwenden. Schiefer ist eine besonders beliebte Schornsteinverkleidung, die Sie in verschiedenen Farben erhalten, aber auch Stülphauben aus Zinkblech oder Kupfer eignen sich optimal zum Schutz und zur Verschönerung von Schornsteinen.
  • Es ist wichtig, dass Sie für eine ausreichende Luftzirkulation zwischen dem Schornstein und der Verkleidung sorgen. Dazu bringen Sie am Schornstein zunächst ein Gerüst an, an dem Sie eine Trägerplatte befestigen, die für Stabilität und die notwendige Luftzirkulation sorgt. Zwischen der Trägerplatte und dem Schornstein halten Sie einen Mindestabstand von zwei Zentimetern ein, um einen gleichmäßigen und kontinuierlichen Luftaustausch zu gewährleisten.
  • Bringen Sie jetzt eine Bitumschicht auf die Trägerplatte auf, die dafür sorgt, dass keine Feuchtigkeit in die Konstruktion eindringen kann.

Rauchabzug richtig verkleiden

  • Ist die Bitumschicht getrocknet, beginnen Sie mit dem Anbringen des Schiefers. Sie können die Schieferplatten, in der gewünschten Verlegetechnik, mithilfe von Nägeln oder Schrauben, befestigen. Schrauben bieten allerdings mehr Stabilität.
  • Spezielle Schieferprofile für die Kanten des Schornsteins sorgen dafür, dass auch hier keine Nässe eindringt.
  • Zink und Kupfer sind kostengünstigere Alternativen zu Schiefer-Schornsteinverkleidungen. Beide Materialien sind ebenfalls absolut witterungsbeständig und sorgen dafür, dass die Baustruktur des Schornsteins dauerhaft geschützt bleibt.