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Sandkastensand - Qualitätshinweise

Sandkastensand ist Sand mit einer bestimmten Körnung, der sich gut zum Spielen eignet. Ihren Kindern zu Liebe sollten Sie auf gute Qualität achten.

Auf den richtigen Sand kommt es an.
Auf den richtigen Sand kommt es an.

Sandkastensand oder Spielsand sind keine gesetzlich definierten Begriffe. Kaufen Sie aber Verpackungen mit dieser Aufschrift, können Sie davon ausgehen, dass der Sand für Ihre Kinder gut geeignet ist.

Checkliste - Das macht Spielsand aus

  • Spielsand sollte eine Körnung zwischen 0,05 und 2 Millimeter haben.
  • Sandkastensand ist frei von Verunreinigungen, da er von Kieswerken gesiebt und gereinigt wird.
  • Grundlage von Spielsand ist meistens Quarzsand.
  • Sandkastensand hält aufgrund seiner Beschaffenheit lange die Form, zum Beispiel beim Sandkuchenbacken.
  • Sand, der Kontrollhinweise von TÜV oder DEKRA aufweist, ist als Spielsand geeignet.

Sandkastensand richtig auswählen

Sie als Erwachsener träumen Sie bestimmt von den pulverfeinen Sandstränden der Karibik. Diese Art von Sand ist aber als Sandkastensand nicht geeignet. Ist der Sand zu fein, trocknet er leicht aus und Ihre Kinder können damit weder Burgen bauen noch Kuchen backen.

Eine weitere Variante von Sand wird im Baustoffhandel als Baukies angeboten. Er ist zwar besser zum Formen geeignet, enthält aber Steine, an denen sich die Kinder verletzen können.

In gut sortierten Baumarkt erhalten Sie speziellen Sandkastensand in praktischen Beuteln. Dieser Sand ist mittelgroß gekörnt und enthält einen geringen Anteil Lehm, der ihn ideal für Förmchen und Burgenbau macht. 

Für einen kleinen Sandkasten reichen einige Beutel des abgepackten Sandkastensands völlig aus. Haben Sie Ihren Kindern einen größeren Sandkasten gebaut, bietet sich der Kauf bei einem Baustoffhändler an. Je nach gelieferter Menge sinkt der Kilopreis und der Sandkastensand wird Ihnen direkt nach Hause geliefert.

Damit Ihr Kind im Sandkasten auch richtig Spaß hat, ist die Körnung des Spielsands von …

Sandkastensand sauber halten

Sandkastensand ist nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Katzen als Toilette beliebt. Um diese Verunreinigung zu verhindern, decken Sie den Sandkasten nach dem Spielen ab.

Mischen sich im Laufe der Zeit Blätter, Steine oder andere Abfälle unter den Sand, entfernen Sie diese mit einer Harke.

Wird der Sandkastensand im Laufe der Zeit immer schmutziger oder setzen sich durch Feuchtigkeit grüne Stellen ab, sollten Sie den Sandkastensand komplett austauschen.

Manche Experten empfehlen, den Sand nach einem Jahr zu tauschen. Der gebrauchte Sand lässt sich aber dann im Garten ausbringen. Oder Sie verwenden ihn für bauliche Maßnahmen am Haus.

Wollen Sie den Sand länger verwenden, dann lagern Sie den Sandkastensand über den Winter an einem trockenen geschützten Ort. So übersteht er die lange Ruhezeit, ohne unansehnlich oder zum Winterquartier von Insekten zu werden.

Sandkastensand ist eine Mischung aus mehreren Sanden

Wie bereits erwähnt, ist Sandkastensand kein geschützter Begriff. Im Baugewerbe sind die Sande jedoch in drei Kategorien unterteilt.

Beschaffenheit des Sandes Eigenschaften
Sandarten
Grobsand Körnung 0,63 mm - 2 mm

lässt sich schlecht verbauen

Verletzungsgefahr durch grobe Körner bei ausschließlicher Verwendung

Mittelsand Körnung 0,2 mm - 0,63 mm

eignet sich gut zum Spielen

nicht zu fein und nicht zu grob

besserer Halt beim Bauen

keine Verletzungsgefahr.

Feinsand 0,05 mm - 0,2 mm

eignet sich gut zum Sandburgenbauen

in Verbindung mit Wasser wird er "matschig"

trocknet schneller aus

Die richtige Mischung macht den richtigen Spielsand. Die Kinder sind dankbar, wenn Sie mal Sieben, mal Matschen oder nur Bauen können. Ein guter Sandkastensand besteht aus einem hohen Anteil von Mittelsand, einem mittleren Teil von Feinsand und einem geringen Teil an Grobsand. Mit dieser Mischung lässt sich alles anstellen, was Kinder in Sandkästen lieben.

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