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Rettungsflieger: Die Ausbildung gelingt so

Die Ausbildung als Rettungsflieger dauert ein Jahr und vermittelt alle Kenntnisse, die für die Rettung von Leben aus der Luft nötig sind.

Als Pilot Leben retten!
Als Pilot Leben retten!

Was Sie benötigen:

  • Berufspilotenlizenz
  • Abitur
  • Fachhochschulreife
  • Flugerfahrung

Rettungsflieger - Retter aus der Luft

  • Dank diverser Fernsehsendungen erfreut sich die Ausbildung zum Rettungsflieger großer Beliebtheit. Menschenleben zu retten, gehört zu den obersten Aufgaben eines Rettungsfliegers. Das Gefühl, wenn es gelingt, ist schön. Anders sieht es bei schweren Unfällen aus, bei denen die Hilfe zu spät kommt. Dann müssen die fliegenden Engel eine Schuld tragen, die sie eigentlich nicht trifft.
  • Die fliegenden Lebensretter müssen für ihren Einsatz einen hohen Preis zahlen. Sieben Tage Arbeit am Stück mit einer täglichen Arbeitszeit von 10 Stunden gehören zum Berufsalltag der Flieger. Dafür haben sie in der darauf folgenden Woche sieben Tage frei. Trotzdem ist es schwer, nur alle zwei Wochen ein Familien- und Privatleben zu haben.
  • Aufgrund der längeren Tage sind die Einsatzzeiten im Sommer länger als im Winter.

Ausbildung zum Rettungspiloten beim ADAC

  • Die reguläre Ausbildung zum Rettungsflieger dauert ein Jahr. Grundvoraussetzung für diese Ausbildung ist das bestandene Abitur oder die Fachhochschulreife sowie die Berufspilotenlizenz für Hubschrauber.
  • Gute Noten in den Naturwissenschaften, Englisch und Deutsch sind Voraussetzung für die Zulassung zur Ausbildung. Nach dem erfolgreichen Bestehen des DLR-Testverfahrens der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt wird der Bewerber - bei Erfüllen aller Voraussetzungen - zur Ausbildung zugelassen.
  • Die Ausbildung beinhaltet ein halbes Jahr Theorie und ein halbes Jahr Praxis.
  • 1500 - 2000 Flugstunden und 500 Stunden in der Flugrettung sind das Minimum für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung.
  • Bewerbungen für die Ausbildung als Rettungsflieger nehmen der ADAC, der DRF, der OEAMTC in Österreich und die Rega in der Schweiz entgegen.
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