Die praktische Fahrprüfung ist für viele mit besonderer Nervosität verbunden, da der Prüfer einem da direkt im Nacken sitzt. So bekommen Sie Ihre Nervosität in den Griff:
- 14.02.2011 Dr. Kathrin Kiss-Elder
Was Sie benötigen
Das schaffen Sie mit Links
Praktische Fahrprüfung - Mittel gegen Nervosität
- Ein erstes gutes Mittel gegen Nervosität bei der praktischen Fahrprüfung ist eine gute Vorbereitung. Melden Sie sich nicht zu früh bei der Prüfung an. Vergewissern Sie sich, dass Sie wirklich alles verstanden haben und alles beherrschen. Sonst stellen Sie bitte Fragen.
- Wenn es geht, üben Sie vorher in Begleitung. Das macht Sie zusätzlich sicher.
- Viele finden es günstig, die Prüfung möglichst früh am Tag zu legen. Dann kann man nicht vorher den ganzen Tag Angst haben.
- Wenn Sie die Prüfung erst in der Tagesmitte oder gegen Tagesende haben, lenken Sie sich bitte ab. Beschäftigen Sie sich möglichst intensiv mit etwas Anderem. Am besten aktiv. Toll wäre, wenn Sie noch vor der praktischen Fahrprüfung etwas Sport vorher machen könnten. Laufen oder Fahrradfahren hilft oft gegen Nervosität, auch Tanzen, Seil springen etc.
- Viele beruhigen sich durch Tätigkeiten wie Gärtnern oder Putzen. Das sind wunderbar mechanische Tätigkeiten, die nicht viel von Ihnen fordern.
- Vermeiden Sie am Tag der praktischen Fahrprüfung Getränke, die Sie hibbelig und nervös machen. Das sind je nach Typ zuckerhaltige Getränke wie Cola oder Limonade, Kaffee, Tee und erst recht jegliche Energiedrinks.
- Essen Sie lieber nicht zu schwer und zu fetthaltig, sondern eher leichte Kost. Und vermeiden Sie Süßigkeiten.
Viel Erfolg!