Was Sie benötigen:
  • HNO-Arzt
  • Apotheke
  • 1 Tropffläschchen
  • 1/4 Liter Wasser

Eine Ohrspülung ist nicht ohne

Normalerweise reinigt sich das Ohr selbst. Manchmal ist der sogenannte Selbstreinigungsmechanismus der Ohren gestört.

  • Das liegt meist daran, dass die Ohren unsachgemäß gereinigt worden sind. Beispielsweise mit einem Wattestäbchen. So kann sich das Ohrenschmalz ansammeln und es entsteht ein Pfropf, der den Gehörgang verschließt.
  • Eine Ohrspülung kann dann durchaus helfen. In der Regel führt diese der HNO-Arzt durch. Möchten Sie es selber machen, sollten Sie einige Dinge beachten.

So führen Sie die Spülung selbst durch

Wenn Sie unbedingt das Ohrenschmalz mit einer Ohrspülung selber entfernen möchten, sollten Sie diese sehr vorsichtig durchführen.

  1. Am besten ist zwar immer, die Ohren nur zu waschen, beispielsweise mit einem weichen Lappen - doch nicht immer funktioniert das.
  2. Sie können die Ohrspülung mit Wasser durchführen. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass sie eher wirksam sind, wenn sie vom Fachpersonal durchgeführt werden, da entsprechende Instrumente benutzt werden. Vorher sollten Sie aber tatsächlich den HNO-Arzt aufsuchen, um auszuschließen, dass es sich beispielsweise um eine Mittelohrentzündung handelt.
  3. Bei einer Ohrspülung wird mit bestimmtem Druck Wasser ins Ohr geführt. Nehmen Sie etwas Wasser und füllen Sie das Wasser in ein Tropffläschchen. Das Fläschchen bekommen Sie in der Apotheke.
  4. Halten Sie den Kopf nun schräg und tröpfeln Sie circa drei Tropfen in das Ohr.
  5. Nun halten Sie den Kopf nach circa fünf Minuten schräg zur anderen Seite und lassen die Flüssigkeit herauslaufen. Das ist recht unangenehm. Beim Arzt geht dies schneller und ist effizienter.

Falls Sie Probleme mit der Ohrspülung bekommen oder sie überhaupt nicht hilft, sollten Sie sie fachgerecht durchführen lassen.

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