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  • Hausbau- bzw. Abrissfirma

 Kosten für den Abriss alter Gebäude kalkulieren

  • Wer ein Grundstück mit einem baufälligen Gebäude erwirbt, sollte auch die Kosten für den Abriss mit einkalkulieren.
  • Ein altes, baufälliges Haus kann den Preis für ein attraktives Grundstück zwar mindern, doch es können auch erhebliche Kosten für den Abriss anfallen.
  • Bedenken Sie, dass der Abriss ordnungsgemäß und fachgerecht erfolgen muss.
  • Ist das Haus unterkellert, kommen außerdem weitere Entsorgungskosten auf Sie zu. Denn der Kellerbereich muss ausgebaggert und gegebenenfalls aufgefüllt und verdichtet werden.
  • Wenn Sie an der gleichen Stelle ein neues Haus bauen wollen, benötigen Sie einen Verdichtungsnachweis für die ehemalige Kellerfläche. Die Proctordichte muss 98 Prozent betragen, damit sich Ihr Haus später nicht absenkt.

Ordnungsgemäße und fachgerechte Hausentsorgung

  • Die Kosten für den Hausabriss werden von verschiedenen Faktoren bestimmt. Dazu gehören, unter anderem die örtlichen Gegebenheiten, die Größe und der Zustand des Hauses und ob sich darin eventuell Rest- oder Sperrmüll befinden.
  • Ist das Haus unterkellert, steigert das zusätzlich die Kosten für den Hausabriss.
  • Aus diesen Gründen müssen Sie sich für jeden Hausabriss ein individuelles Angebot einholen, um die Kosten möglichst genau kalkulieren zu können.
  • Die nachfolgenden Beispiele sollen Ihnen zur groben Orientierung dienen.
  • Für den Abriss eines alten Wohnhauses mit Teilkeller betragen die Kosten zwischen 8.000- und 12.000 Euro. Im Preis enthalten sind neben den Kosten für den Abriss auch die Entsorgung, das Auffüllen der Kellerfläche sowie das Verdichten.
  • Die Kosten für ein Wochenendhaus mit Bodenplatte belaufen sich auf 4.000- bis 6.000 Euro.

Für den Abriss von baufälligen Häusern gibt es keine Pauschalpreise. Da die Kosten von verschiedenen Faktoren abhängig sind, muss für jedes Objekt ein individuelles Angebot eingeholt werden.