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So gehen Sie den Kalkablagerungen an den Kragen

    Die Kalkablagerung in der Schulter wird in der Regel ganz zufällig durch eine Röntgen-Untersuchung festgestellt. Wenn die Kalkablagerungen sich in der Schulter schon vermehrt haben, treten Schmerzen auf und eventuell eine Bewegungseinschränkung.

    • Die Ursachen können vielfältig sein. Es können beispielsweise Durchblutungsstörungen sein oder Sie haben über einen längeren Zeitraum Ihre Schulter größeren Belastungen ausgesetzt.
    • Wenn der Orthopäde die Kalkablagerungen herausfindet, wird er Ihnen wahrscheinlich etwas gegen die Schmerzen geben. Es ist auch möglich, dass Sie ein entzündungshemmendes Mittel erhalten.
    • Je nachdem wie stark die Ablagerungen sind, kann auch eine Operation anstehen. Wenn keine Behandlung erfolgt, kann dies sonst zu einer Schultersteife führen.
    • Wenn Sie nicht operiert werden, werden Sie von Ihrem Arzt ein Rezept über eine Physiotherapie erhalten. Durch die Schmerzen in der Schulter haben Sie sicher eine Schonhaltung eingelegt. Das hat zur Folge, dass die Schultermuskeln verkürzt sind. Durch eine Dehnung können die Beschwerden weitestgehend wieder rückgängig gemacht werden.
    • Wenn die Kalkablagerungen soweit ausgeheilt sind, sollten Sie sich dem Rehabilitationssport zuwenden. Die Krankenkassen bezuschussen den Rehasport, und Sie können so unter Fachaufsicht Ihren Sport machen. Besprechen Sie das vorab mit Ihrem Arzt, da er das auch bewilligen muss.

    Die Kalkablagerung in der Schulter muss aber nicht unbedingt schmerzhaft sein. Vorbeugen können Sie durch Bewegung, und Sie sollten die Schulter nicht einseitig belasten. Weitere Tipps wird Ihnen Ihr Orthopäde mit auf dem Weg geben.

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