Was die K-Größen auszeichnet

K-Größen sind speziell für kleine Frauen gemacht. Das bedeutet nicht, dass es sich um Größen für untersetzte Menschen handelt. Gerade auch dünne Frauen, die klein sind, sind mit K-Größen oft besser bedient als mit normalen Größen.

  • K-Größen (=Kurzgrößen) sind im Unterschied zu normalen Größen (auch N-Größen genannt) insgesamt kürzer geschnitten. Bei einer Hose heißt das z. B., dass die Beine kürzer sind, aber nicht nur das, auch der Schritt ist entsprechend der geringeren Körperhöhe kürzer geschnitten. Oberteile in K-Größen haben kürzere Arme und sind für kürzere Oberkörper konzipiert.
  • Jede K-Größe hat eine entsprechende N-Größe, die die gleichen Taillen-, Oberweiten- und Hüftmaße aufweist. So ist die K-Größe 17 beispielsweise eine kurze Version der N-Größe 34, die 18 entspricht der 36 usw.

Wo man kurze Kleidung kaufen kann

  • Nicht alle Geschäfte bieten Kleidung in K-Größen an. Wenn Sie nicht die Muße haben, viele Geschäfte nach modischer Kleidung in K-Größen abzuklappern, schauen Sie bei den entsprechenden Läden vorher auf die Internetseiten. Dort können Sie vielleicht schon Informationen darüber finden, ob die Größe überhaupt zu haben ist.
  • Kaufhäuser mit großen Damenabteilungen wie z. B. Karstadt oder Galeria Kaufhof haben manchmal K-Größen im Angebot, insbesondere im Bereich Kostüm/Anzug.
  • Sie können auch gezielt über Google-Shopping oder andere Shopping-Portale nach Hosen, Jacketts oder Röcken in K-Größen suchen.

Durch die vielen verschiedenen Webshops bietet das Internet mehr Möglichkeiten als die meisten Geschäfte, da diese meist nur auf Durchschnittsgrößen ausgelegt sind.